Bővebb ismertető
Vorwort Mathematische Methoden und Prinzipien dringen in immer stárkerem MaBe nicht nur in die verschiedenen Disziplinen der Naturwissenschaften, sondern auch in die der Technik, der ökonomie und der Gesellschaftswissenschaften ein. Damit wáchst das Bedürfnis nach Information über mathematische Begriffe vom Wort her, d. h., ohne die Kenntnis der mathematischen Systematik vorauszusetzen. Dem Niveau nach sind die Grundlagenartikel bzw. die einführenden Teile gröBerer Artikel für Schüler der Zehnklassenschule verstándlich, es gibt aber auch Artikel bzw. Abschnitte in anderen, die weiterführende Sátze und Formelzusammenstellungen enthalten. Das Lexikon richtet sich danach an Schüler aller Klassen, an Studenten von Fach- und Ingenieurschulen, sowie von Ingenieurhochschulen, an Facharbeiter und Ingenieure. Auch Studenten mathematischer Disziplinen können einen Überblick über ein noch nicht beherrschtes Gebiet erhalten oder Lücken auf Nachbargebieten schnell schlieBen. Komplexartikel schildern einen abgeschlossenen Sachzusammenhang. Sie sind gegliedert, die Gliederung wird durch römische Zahlen gekennzeichnet. DerLeser kann dadurch auf überblickbare Teile eines Stichworts verwiesen werden. Der Verweis wird durch einen Pfeil / vor dem Wort angegeben, das als Stich wort zu finden ist. Dieser Verweispfeil steht aber nicht vor jedem Wort im Text, das als Stichwort enthalten ist, wohl aber habén sich die Herausgeber sorgfáltig bemüht, daB jeder im Text verwendete Sachbegriff im Buche auch erláutert wird. Hinweise auf andere Stichwörter, deren Inhalt geeignet ist, ein besseres Verstándnis zu verschaffen, sind in Klammern nach einem Verweispfeil angegeben. Der Rat, weitere Informationen aufzusuchen, wird auch in Klammern und háufig am SchluB von Artikeln durch die Hinweise vgl. und s. a. gegeben. Die Anordnung der Stichwörter erfolgt alphabetisch nach der Folge ihrer Buchstaben vom ersten bis zum letzten. Die Umlauté á, ö und ü werden wie die entsprechenden einfachen Vokale behandelt. Wörtern mit ihnen folgen aber unmittelbar sonst buchstabengleichen Wörtern mit den einfachen Vokalen, ae, oe bzw. ue werden als zwei getrennte Vokale angesehen. Stichwörter, die aus mehreren Wörtern bestehen, sind im Alphabet unter dem Wort abgehandelt, das als Grundbegriff angesehen werden kann. Die übliche Regei, stets unter dem Grundwort zu suchen, láBt sich allerdings nicht durchführen, da groBe Teile des Buches unter den Stichwörtern ,,Funktion" bzw. ,,Gleichung" zu suchen waren. Bezeichnungen wie ,,Winkelfunktion" oder ,,quadratische Gleiehung" werden alsGanzheit empfunden und sind deshalb im Alphabet unter W bzw. Q zu finden. Von jedem durch Umstellung möglichen anderen Stichwort und zusátzlich von jedem Synonym wird auf das Stichwort verwiesen, unter dem der Begriff erláutert wird; am SchluB des Artikels Gleiehung" z. B. sind alle mit diesem Wort zusammengesetzten Begriffe zusammengestellt, die nach dem Adjektiv alphabetisiert wurden. Bezieht sich der Text eines Abschnitts bevorzugt auf eine mathematische Disziplin, so ist diese in kursiver Schrift am Anfang des Abschnitts angegeben. Im Artikel ist das Stichwort durch seinen bzw. seine Anfangsbuchstaben abgekürzt; Kasus- bzw. Pluralendungen werden nur angegeben, wenn sie für das Verstándnis notwendig erscheinen. Auch die Silben -lich und -isch nach einem Kosonanten werden in Adjektiven oft abgekürzt und allgemein folgende Abkürzungen verwendet : Abb.Abbildunggest.gestorbenTab.Tabelle Abk.Abkürzungi. alig.im allgemeinenu. a.und andere ben.benannti. e. S.im engeren Sinneusw.und so weiter bes.besondersinsbes.insbesondereu. Z.unsere Zeitrechnung bzgl.bezüglichi. w. S.im weiteren Sinnevgl.vergleiche bzw.beziehungsweiseJh.JahrhundertV. u.Z. vor unserer Zeitrechnung d. h.das heiBtPLPluralz.B.zum Beispiel f., ff.folgendes. a.siehe auchz. T.zum Teil geb.geborenSing.Singular gen.genanntsvw.soviel wie