Bővebb ismertető
A: Kurzzeichen für anat Arteria (A.), physik Ampere, Anode, Atomgewicht (oder Massenzahl), physiol Akkommodation, serol Antigen A (des ABO-Sy-stems), biochem Adenin, Alanin, klin Aortenton (Ai, A2), geriet Anaphase der meiotischen Teilungen (A I, A II). - Ferner der griech. Buchstabe Alpha (/alpha).a: Kurzzeichen für anat anterior, artéria (a.), axial, physik annus Qahr), Atto , chem Gesamtazidität, klin ante (a.).a, A: der griechische Buchstabe Alpha; dient als Kurzzeichen für chem alpha-ständig, physik Alpha-Teil-chen, serol Anti-A (= a!; der /Isoantikörper in Blutseren der Blutgruppe B oder 0 im f ABO-Svstem). -s.a. Alpha - Als a privativum (latein. = a bzw. an ) eine verneinende Vorsilbe.Á, ÁE: physik Kurzzeichen für /Ángström(-Einheit).Aa.: Arteriae (Arterien, Mehrzahl von /Arteria).88: pharm f ana partes aequales. (El ää.Aagenaes* Syndrom (0ystein A., norwegischer Pädiater), Cholestase-Lymphödem-Syndrom: auto-somal-rezessiv erbliche intrahepatische /Cholestase, die im Neugeborenenalter auftritt. Später Entwicklung von Lymphödemen aufgrund anomal angelegter Lymphgefäße. [L] cholestasis-lymphedema Syndrome.A'-A-Intervall: der Zeitraum, den die Erregungsleitung benötigt, um von ihrem Entstehungsort (Smus-knotengebiet) zum tiefen Vorhofgebiet zu gelangen; Normwert: 28 17 msec.AAk: Abk. für Autoantikörper.A-Antigen: 1) bakt ein nicht hitzeempfindliches (= thermostabiles) Kapselantigen der Coli-Bakterien. E antigén a. 2) serol das /Antigen A der Blutgruppe A des ABO-Systems (mit Untergruppen, z.B. Aj, A2). B A antigén.AAR: /Antigen-Antikörper-Reaktion.Aarskog*(-Scott*) Syndrom (Dagfinn A., nor-weg. Kinderarzt, Bergen), fazio-genito-digitales Syndrom: geschlechtsgebunden (oder selten autosomal-dominant) vererbtes Syndrom mit im Kindesalter besinnendem Kleinwuchs u. Fehlbildung der (männlichen) Geschlechtsorgane (geteilter, um die Penis-wurzel verlaufender Hodensack u. Kryptorchismus); ferner Auffälligkeiten im Gesicht u. an den Fingern. El faciodigitogenital Syndrome; Aarskog-Scott Syndrome.Aase* Syndrom: wahrscheinlich autosomal-rezessiv erbliche Blutbildungsstörung mit Daumenfehlbildung (Ttiphalangie).Aase*-Smith* Syndrom: eine Form der /Arthro-gryposis multiplex congenita mit ZNS-Anomalien u. Gaumenspalte sowie anderen Fehlbildungen.AAf-Defizit: Mangel an /arAntitrypsin.AAZ, AaZ: /Atemanhaltezeit.ABO: s.u. ABNull Abadie * Zeichen: 1) (Charles A. A., 1842-1932, Augenarzt, Paris) /Dalrymple* Zeichen. (EAba-die's sign (of exophthalmic goiter). 2) A.*-Rocher* Zeichen: Qoseph l. I. J. A., 1873-1934, Neurologe, Bordeaux) Druckunempfindlichkeit der Achillessehne bei Tabes dorsalis. D0 Abadie-Rocher sign.abakteriell: nicht durch Bakterien hervorgerufen. El abacterial.A-Bande: histol der optisch anisotrope (= doppelt lichtbrechende) Myonbrillenabschnitt der querge-streiften Muskelfaser; bleibt bei Längenänderungen des Muskels unverändert; s.a. Myofibrillen (dort Abb.); vgl. Sarkomer. 00 A band.Abaro|gnpsis, Baragnosis: Störung des Gewichtsschätzvermögens; v.a. bei Kleinhirnerkrankung (bei einseitiger Erkrankungherdseitig). IE) abarognosis.Ab|art: biol / Varietät. TB variety.Aba|sia, Abasie: neur psychisch oder organisch (z.B. bei Lähmungen) bedingte Gehunfähigkeit; meist mit /Astasie kombiniert. 00 abasia.abatisch: gehunfähig (/Abasie). [El abatic; abasic.Abbau: 1) biochem /Dissimilation; s.a. Glykolyse, Fett-, Eiweißstoffwechsel. [El dégradation; dissimi-lation. 2) path /Atrophie, Involution. Ofi atrophy. 3) A. der Persönlichkeit: die meist mit Demenz kombinierte Wesensänderung (Affekt-, Antriebs-, Itiebstörungen) als weitgehend irreparables, oft auch fortschreitendes Syndrom bei chronischer Hirnerkrankung, z.B. als hirnorganisches Abbausyn-drom bei Hirnatrophie. [El mental détérioration.Abbau|intoxikation: Vergiftung durch körpereigene Eiweißabbausubstanzen (Autointoxikation), z.B. nach Verbrennung, bei bösartigem TUmor mit umfänglichen Nekrosen. [El endogenous autointoxica-tion.Abbau|lipo|ide: beim Abbau von Lipoiden entstehende wasserunlösliche Stoffe, z.T. als sog. Abnut-zungs-, Abbaupigment (s.a. Lipofuscin).Abbau|syndrom: s.u. Abbau (3).Abbau!zelle: Zelle mit Fähigkeit zu /Phagozytose; /Phagozyt, Makrophage. (El scavenger cell.Abbé* (Ernst A., 1840-1905, Physiker, Jena) Refraktometer: Refraktometer zur Brechzahlmessung (u.a. an Brillengläsern) anhand des Grenzwinkels der Totalreflexion (bei weißem Licht!). [El Abbé's refrac-tometer; A.'s condenser. - A.* Zählkammer: hä-mat /Thoma*-Zeiss* Kammer. [El A. counting Chamber.abbildendes System des Auges: die bei Entstehung des Netzhautbildes optisch wirksamen Teile des Auges: Hornhaut, Linse, Glaskörper u. Kammerwasser sowie die Regenbogenhaut als Blende. Die Gesamtbrechkraft beträgt 59-70 dpt (davon 43 auf die Hornhaut, 19 auf die Linse entfallend); s.a. Refraktion. Der vordere Brennpunkt liegt im Blickfeld, der hintere in der Netzhautebene; die Beziehungen zwischen Ding- u. Bildpunkten sind mittels einheitlicher /Kardinalelemente u. geradliniger Leitstrahlen konstruierbar; Abb. S. 2 (s.a. Blick-, Gesichtslinie). -Fehlleistungen (Abbildungsfehler) s.u. Aberration, Astigmatismus; - [El imaging svstem of the eve.Abbinden: chir künstliches Drosseln der Blutzumhr zur Peripherie (v.a. an Gliedmaßen) durch Druckverband, z.B. (maximal für 2 Std.!) als Erste Hilfe bei stark blutender Verletzung; s.a. Esmarch* Blutleere, Tourniquet. Das straffe Umschnüren der Extremitäten gilt heute als obsolet. [El constriction (by a tourniquet).Abblassung, temporale: weißliche Verfärbung der schläfenseitigen Hälfte der - sonst scharf begrenzten - Sehnervpapille (= Discus nervi optici) bei teilweiser Sehnervatrophie; z.B. bei retrobulbärer Neuritis (v.a. bei Polysklerose), chronischem Alkohol- u. Tfebak-mißbrauch. [El temporal pallor of optic disk.Abbott*(-Rçwson*) Sonde: s.u. Millbr*-Abbott*. (B Abbott's tube.