Bővebb ismertető
Am letzten Tag im April, eine Stunde vor Mitternacht, brannte das Haus. Das ungestüme Lauten der fernen Feuerglocken weckte George Hazard. Er stolperte den dunklen Flur entlang, die Treppen hoch zum Turm des Wohnhauses und trat auf den schmalen Balkon hinaus. Ein kráftiger, warmer Wind fachte die Flammen an und verstár kte ihr Licht. Selbst von seinem Standort aus, hoch oben über der Stadt Lehigh Station, erkannte er das brennende Haus - das einzige ordentliche Haus, das in der schábigen Gegend nahe beim Kanal noch übriggeblieben war. Er rannte hinunter in sein schwach erleuchtetes Schlafzimmer und schnappte sich seine Kleider, ohne mehr als einen flüchtigen Blick darauf zu werfen. Er versuchte sich leise anzuziehen, konnte aber nicht vermeiden, daB Constance, seine Frau, aufwachte. Sie war beim Lesen der Heiligen Schrift eingeschlafen - nicht ihre eigene Douay-Version, sondern eine der Familienbibeln der Hazards, in die sie ihren Rosenkranz gelegt hatte, ehe sie das Buch geschlossen und George einen GutenachtkuB gegeben hatte. Seit dem Fali von Fort Sumter und dem Kriegsausbruch hatte Constance mehr Zeit als üblich über der Bibel verbracht. George, wohin rennst du? Es brennt in der Stadt. Hörst du nicht den Feueralarm? Immer noch schlafrig rieb sie sich die Augen. Aber du springst doch nicht immer gleich an die Pumpen, wenn die Glocken lauten. Das Haus gehört Fenton, einem meiner besten Vormánner. In seinem Haushalt hat es kürzlich Árger gegeben. Vielleicht ist das Feuer kein Zufall. Er beugte sich über sie und küBte ihre warme Wange. Schlaf weiter. In einer Stünde bin ich wieder im Bett. Er drehte das Gaslicht aus und begab sich schnell nach untén zum 10