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DOPPELTES PECH
Bayer begegnet seinem alten Freund, dem talentvollen Maler Wolf. Er grrßt ihn herzlich: „Wie geht es Ihnen1, lieber Freund? F h sehe Sie so selten. Sie haben gewiß neue Biloer?" .
„Ja, kommen Sie in mein Atelier, ich zeige Ihnen etwas Neues", sagt der Maler und führt den Freund in sein Atelier.
Dort zeigt er Bayer sein neues Bild —ein Frauenporträt. „Wie gefällt Ihnen mein neues Werk?" fragt er den Gast.
„Das Porträt gefällt mir, die Farben sind wunderschön, aber die Frau ist häßlich. Warum malen Sie solche häßlichen Frauen?"
Der Maler lächelt: „Das ist meine Schwester." Da wird Bayer ganz rot.
„Oh, entschuldigen Sie tausendmal! Ich habe wieder Pech2. So eine dumme Frage. Natürlich ist das Ihre Schwester. Jetzt sehe ich, daß sie Ihnen sehr ähnlich ist."
1. Wie geht es Ihnen — Kan bh no>KHBaeTe
2. Ich habe wieder Pech.— Oiihtb h noria/i BnpocaK.
Sprechübungen
/. ripoeepbme, npaeuAbno au ebi hohhau codepwamie paccKü3a „Doppeltes Pech":
O 6 p a 3 e u: Bayer begegnet seinem Bruder. Stimmt das?— Nein, das stimmt nicht. Bayer begegnet seinem Freund.
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