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DIE VORLADUNGSeltsam, daß sie mich auf eine so banale Weise erreicht, und nicht durch Eilzustellung oder per Einschreiben, sondern mit der gewöhnlichen Tagespost. Ein paar Briefe, die üblichen Rechnungen, Drucksachen, Werbezettel. In einem streng amtlich aussehenden braunen Umschlag mit ovalem Fenster, durch das ihnGREENE TERENCE C 7 Juniper Way Queenston NJ 08540zornig wie eine Anklage anstarrte.Absender war das Sheriff's Office, County of Mercer, Trenton, N. J. 08650.Es war ein Sonnabend Ende März. Bewölkt, nach nassen, fauligen Blättern riechend mit einem schwachen Beigeschmack von Frühling. Ein Tag ohne Bedeutung, außer (aber das konnte nur Zufall sein) daß es der Tag vor Terence Greenes vierundvierzigstem Geburtstag war.Ein Ereignis, an das sich Terence Greene ohne diese Vorladung nicht erinnert hätte.Daddy, was für dich! Sieht nach Ärger aus.Es war die elfjährige Cindy, das jüngste Kind der Gree-l,nes, die Terence die Vorladung überbrachte. Sie rief mitli