Bővebb ismertető
SP o x u> o r t.5llle bi§ljer erfdjienenen SGßerie über Xijterlunbe leiben, mögen fic aufjerbem nod) fo berbienftöoll fein, an wiffenfdjaft-lidjer ^Breite, weldje e§ mit fid) braute, bafs btefer 3weig ber 9?aturwiffenfdjaften im SSergleid) mit anbern feine§weg§ fo populär geworben ift, al§ e§ wünfd)en§wertf) wäre.(Betragen bon bem ebanfen, bafj eine freiere aber gletf= tooi)! ftreng naturwaljre ^Bearbeitung ber Xfjierfunbe für bie allgemeine S3ilbung ebenfo *erfpriefjlidj fein werbe, wie für bie SBiffenfdjaft, Ijaben wir un§ ju biefer neuen djilberung ber gefammten Tierwelt in Sßort unb 23Üb entfdjloffen. SBemt wir un§ babei großenteils unb i)ie unb ba fogar meljr als wörtlidj an bie gebiegenen 5lbi)anblungcn beS Dr. 5lnbreaS 3apfelberger, SiiftuS Sßopulorum unb Ruberer anlehnten, fo gefdjalj biefeS nur in 9lnerfennung ber Ijoljen wiffenffaftlifen 33ebeutung unb unübertrefflichen ebiegenljeit biefer Arbeiten unb fagen wir ben geehrten Tutoren fjier öffentlich ben wärmften anf. Erwägt man, bafj bie Qatyt ber befannten Tierarten bei ben Säugetieren 1400, bei ben Sögeln 5000, bei ben Stmppien über 1000, bei ben Riffen 7000, bei ben Snfeften etwa 80,000 beträgt, bei ben aflufdjeltfjieren, Stürmern :c. aber gerabe^u in's 9lfdjgraue geljt, fo wirb man fidj ntdjt Wunbern, in biefem 23iid)tein für anberttyalb 9Jlarf nid;t alle,