Egle Marini: Marino IVIarini
Marino ist ein Sohn des Miüelmeeres, geboren in der tyrrhenischen Mulde: Land alten Geblütes, wo die Liebe zum Aciter fortbesteht, eines Giotto heiterer Schatten, die herbe Menschiichl(eit des Masaccio und die des erregten Pisano.
Marino ist eine Frucht jener Erde, undurchlässig für jeden Nahrungseinfluß von außen, da der Saft von Innen her schwillt und drängt: ein erfüllter, geordneter Prozeß mit unmittelbarem Itühnem Ausbruch. Er ist ein Junge von wenig Worten, bereit zum Scherzen und zum Lachen,...
Egle Marini: Marino IVIarini
Marino ist ein Sohn des Miüelmeeres, geboren in der tyrrhenischen Mulde: Land alten Geblütes, wo die Liebe zum Aciter fortbesteht, eines Giotto heiterer Schatten, die herbe Menschiichl(eit des Masaccio und die des erregten Pisano.
Marino ist eine Frucht jener Erde, undurchlässig für jeden Nahrungseinfluß von außen, da der Saft von Innen her schwillt und drängt: ein erfüllter, geordneter Prozeß mit unmittelbarem Itühnem Ausbruch. Er ist ein Junge von wenig Worten, bereit zum Scherzen und zum Lachen, trotz Scheltworten heiter, über dem Schulbuch niedergeschlagen, abgelenlit vom Flug einer Müci^e, voller Interesse für die Spur eines Rades im Schlamm, in der Schule setzt man ihn allein. Er ist nicht bei der Sache, l
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