Bővebb ismertető
Der Wind, der vom Meere herüberwekt, wirft Regenschauer über das Land. Sie fallen wie silbrige, graue Schleier perlendurcliglitzert zur moorigen Erde nieder. Das kahle, schwarze Geást eines einsamen Baumes ist von funkelnden Tropfen übersprüht. Ein Mann schreitet durch Násse und Kalte, den Arm um die Schultern eines Knaben gelegt. Die abgetragenen, fahlfarbenen Kleider kleben feuchtschwer auf den Leibern. Der weiBe, gestarkte Spitzenkragen um des Knaben Hals ist aufgeweicht. Das goldblonde Haar, das unter dem schwarzen Samtbarett hervorquillt, ist strahnig vor Násse. Dennoch geht ein Leuchten von ihm aus. Die hellblauen Augen blicken aufmerksam in die graue, wallende Undurchsichtigkeit des Regentages. Wildenten ziehen, die Luft mit nassen Flügeln schlagend. In den Hecken schreien unsichtbare, verborgene Tiere auf. Der Wind zerfetzt die Schreie. Sie verhallen im Nebelmeer. Die Stimme des Mannes klingt dumpf und rauh. Es ist, als spráche er mehr zu sich selbst als zu dem Knaben. ,,-consumatum est! Eine tiefe Finsternis ist über England gekommen. Die Kirche ward zerstört, der König liegt ermordet. Der Vorhang im Tempel zerrifí --" Die letzten Worte verlieren sich in geheimnisvollem Flüsterton. Aus dem Nebel löst sich ein Schatten, ein Mann in schwarzer Amtstracht. Unter dem unförmigen, hohen Kegelhut mit der breiten, schlappenden Krempe hangt das verdrossene, gelbliche Faltengesicht.