mm gtomföö Mim
1. Abraham hört auf Gott
Wir Menschen sprechen oft von Gott. Wir möchten ihn so gerne sehen. Wir möchten ihn so gerne hören. Wir möchten ihn so gerne verstehen. Aber Gott ist ganz anders.
Vom König, der Gott sehen wollte
Es war ein König, der wollte alles wissen und alles sehen. Auch Gott wollte er sehen. So befahl er den Weisen im Land und auch den Priestern: Zeigt mir Gott! Ich will ihn sehen. Aber sie konnten ihm Gott nicht zeigen.
Da kam ein Hirte. Der sagte zum König: Komm! Und er führte ihn auf...
mm gtomföö Mim
1. Abraham hört auf Gott
Wir Menschen sprechen oft von Gott. Wir möchten ihn so gerne sehen. Wir möchten ihn so gerne hören. Wir möchten ihn so gerne verstehen. Aber Gott ist ganz anders.
Vom König, der Gott sehen wollte
Es war ein König, der wollte alles wissen und alles sehen. Auch Gott wollte er sehen. So befahl er den Weisen im Land und auch den Priestern: Zeigt mir Gott! Ich will ihn sehen. Aber sie konnten ihm Gott nicht zeigen.
Da kam ein Hirte. Der sagte zum König: Komm! Und er führte ihn auf einen großen, freien Platz. Die Sonne schien heiß vom Himmel. Der Hirte sagte zum König: Schau in die Sonne! Da war der König geblendet und schrie den Hirten an: Willst du, daß ich erblinde.?
Der Hirte aber sagte: Du kannst nicht in die Sonne sehen? Sie ist von Gott geschaffen und nur ein schwacher Glanz von seiner Herrlichkeit. Wie willst du mit diesen deinen Augen Gott selber sehen und aushalten können!
Großer, herrlicher Gott!
Meine Augen können dich nicht sehen, so verborgen bist du. Meine Ohren können dich nicht hören, so still bist du. Mein Verstand kann dich nicht begreifen, so groß bist du. Und doch bist du da. Ich sehe deine Spuren. Ich bete dich an.
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