Bővebb ismertető
Es ist Zeit, hohe Zeit, die Arbeit zu beginnen; ich weifi es liingst. Und warum sollte ich mich weiter-qualen, mein Herz vor leeren Bláttern pochen lassen! Ich habe schon so manchmal die Pfeife angezündet, das TintenfaB geöffnet und den Anlauf genommen. Der Atem ging mir aus, sooft ich die Feder zwischen meine Finger nahm: „Nein, es ist unnütz", stöhnte ich schlieB-lich und legte sie wieder weg.
Das kann so nicht endlos weitergehen .
Es ist unbedingt Zeit, denn ich bin alt und grau ge-worden. Zwar dachte ich nicht einmal daran, wüföte oder glaubte ich nicht, daB ein Menschenalter zwischen siebzig und achtzig Jahren hübseh fortgeschritten ist. Ganz im geheimen richtete ich hier oben diese Kammer ein. Sie ist klein und hoch und stimmungsvoll, das Licht der Lampe verteilt sich sparsam im Dunkel, und weiBe Wánde steigen kahl empor, bis ins finstere Gebálk der Decke. Mein Haus — denn es ist wohl mein Haus, und hier darf ich es betonen — steht am Meer, zwischen nackten Felsen; doch wo ich jetzt schreibe, hat noch niemand gewohnt noch gesessen. Es ist ein Aufbau mit stárken Mauern nach der Windseite und drei kleinen Fenstern gegen das Meer. Wenn ich den Kopf hebe, sehe ich Wellen und Schaum, wenn ich ihn senke, schwankt mein Blick in die Yergangenheit zurück. Die Blátter unter meiner Faust mahnen, dafí es Zeit sei: „Altér Mann, beeile Dich ein wenig!"
Untén sitzen meine Gáste . . . Ich werde sie nun jeden