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Ich danke Euch!
Meine lieben Brüder und Schwestern in oder vor der Verfolgung!
Es ist Mitternachtsstunde angebrochen auf Erden, wie sie von Jesus für die letzte Zeit prophezeit ist (Matth. 24, 1-14). Ungerechtigkeit, Gesetzlosigkeit prägt das Leben der Völker, Auflösung, Verachtung der Gebote Gottes, größte Verlästerung Gottes beherrscht die Welt. Völker, die sich früher diristlich nannten, sind vom Schmutz perverser Sünden bedeckt - schlimmer, als es in Sodom und Gomorra war. Mord und Totschlag, Revolten und Kriegsgeschrei sind an der Tagesordnung, alles Zeichen, daß wir in der beginnenden Endzeit leben. Auch die prophezeiten Naturkatastrophen wie Erdbeben häufen sich bereits. Doch vor allem wird wahr, was Jesus für die letzte Zeit vorausgesagt hat: „Ihr müßt gehaßt werden von allen Völkern um meines Namens willen" (Matth. 24, 9). Die Christenverfolgungen begannen im Osten schon vor etwa 50 Jahren. Doch nun breiten sie sidi mehr und mehr über die weitere Welt aus, ein Land nach dem anderen kommt unter eine Regierung mit diesem antichristlichen Geist. Wie sollten da nicht die Herzen aller, die Jesus und die Brüder lieben, von starkem Mitleiden erfaßt sein mit den bereits so lange unter Verfolgung stehenden Brüdern, ebenso von Mitleiden mit den Gläubigen, die in den letzten Jahren unter Verfolgung kamen, und solchen, die unmittelbar von diesem Leiden bedroht sind? Kaum