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DIE GALERIE DER UFFIZIEN Die erste Erwahnung der Bauarheiten an den U/Jizicn finden wir irt einetn Brief vont 22 Oki. J559, den der Grossherz.og Cosimo 1 an Vasari schreibt: ... wir werden zitfrieden sein wenn Jhr jenen Plan maciit für den Auftrag der Magislraten . üas Gebande sollle ncbnlich, in dantals modernster Ati/fassmig, alle ö/fcntlichen Ántler aiifnehnien, und durch seine Einheií und Majesliil, die Grösse des Medicaisclien Staates bezeitgett der vor kitrzent Grosslierzogtum geworden war. Dreizehn an der Zahl waren die Ámter der slaatlichan Verwaltung, mit den Gcrichten, Gilden, Zotlamtern und anderen, so dass das nette Gebaude anfangs Gebande der XIII Magistraten genannt wurde, es bekain aber etwas sp'áter den Namcn der Ufjiz.ien, von ttffici d.h. Ámter. Unt für den grandiosen Komplex Platz zu machen wurclen, nach zeit genössischen Urkitnden, ganze 234 Privatwohnungen enteignet ílie zwischen dem Arno ttttd der Piazza della Signoria lagen; und bei dem Abhrnch witrde auch ein Teil der romanischen Kirehe San Pietro Scheraggio - neben dem Palazzo Veccltio - zerstört, deren Reste noeh teilweise attssen und im Inneren des Gebiiudes zu sehen sind. Ein eifriger Schriftverkehr zwiselien Cosiino 1 und Vasari ermüglieht es ttns die verschiedenen Etappen der Bauarheiten zu ver/olgen die - im Verhalínis zur Zeit und der Grandiositát des Werkes - mit uttgewölmlicher Schnelle im Laufe von wenigen Jahrcn beendet wttrden. 1565 waren die gattz.cn Mailem schon fertig, und matt hatte sogar, 1564, als Francesco der Sohn Cosimos I Johanna von Österreich heiratete, den Korridor erbaut