Bővebb ismertető
Ein. stiller, dunkler Flufi entspringt bei Caprese, schlingt sich durch Berg und Tal im Florentinischen entlang, bald wird er breit, nun strömt er gewaltig durch die Hauptstadt der Welt, Burg und Kirche der Papste spiegeln sich in ihm; dann rasch ins Meer. Ein stiller, ernster Knabe erwachte in Caprese, erwuchs in Florenz, bald trat er gewaltig ein in die Stadt der Pápste, Burg und Dom spiegelten sich in seiner Seele, und als er nach langen Jahrzehnten die Ewige Stadt und das zeitliche Leben verliefí, waren an den Ufern des Flusses Gestalten erschienen, von seiner sterblichen Hand gebildet und doch unvergánglich, und neben dem Flusse stieg graublau die kühnste Kuppel der Welt empor, weil sie der Greis so getráumt hatte, der neunzig Jahre zuvor an der Quelle des Tiber geboren war. Still und dunkel flofi dort auch das Leben, beinah ohne Frauen, dahin. Schwestern hatte der Knabe nicht, die Mutter hatte ihn gleich fortgegeben zu einer Frau nach Settignano, und weil sie die Frau eines Steinmetzen war, sagte er spáter, er hatte seine Kunst mit der Milch eingesogen. Als er mit sechs Jahren die Mutter verlor, mag er sie wenig gekannt, auch vom Yater scheint er nur Strenge erfahren zu habén, denn dieser war adlig, arm und oft ohne Amt, darum mifigestimmt und hart mit den Söhnen. Damals war er auf kurze Zeit D 11 C