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Mirko hatte nur einen Wunsch: Einen Hund wollte er habén, einen richtigen, lebendigen Hund. Zuerst dachte er an einen Scháferhund, mit einem Gesicht wie ein Wolf. Wenn das nicht ginge, dann wáre er auch mit einem kleineren zufrieden, Hauptsache, der Hund gehörte ihm, und er könnte immer mit ihm zusammen sein. Früher hatte Mirkos Vater einen Scháferhund besessen. Das war, als sie noch auf dem Dorf wohnten. Mirko war damals sehr klein gewesen, und er konnte sich kaum noch daran erinnern. Als sie in die Stadt gezogen waren, blieb der Hund zurück. Nun ging Mirko schon in die zweite Klasse. Gern hörte er dem Vater zu, wenn dieser von seinem Hund erzáhlte. Mit den Eltern war Mirko in ein neues, groBes Haus gezogen. In dem Haus surrte ein Fahrstuhl. Manchmal flitzte Mirko die Treppe hinunter und war schneller untén als Mutti und Vati mit dem Fahrstuhl. Aus dem Haus und ins Haus hinein konnte nur, wer einen Schlüssel für die Haustür hatte. Mirko hatte keinen und muBte untén klingeln. Dann meldete sich Mutti. Ihre Stimme war aus einem goldglánzenden Kástchen fast wie aus dem Radio zu hören. Sie fragte: Mirko, bist du es? Und er