Bővebb ismertető
Prolog
Eine milde Nacht war es für die Jahreszeit. Ein Halbmond, der gelegentlich zwischen den vorüberziehenden Wolken hindurchschien, spendete das nötige Licht. Die Erde war krümelig und ließ sich leicht bewegen.
Dennoch seufzte die Person mit dem Spaten erleichtert auf, als der letzte Rest wieder hineingeschaufelt war. Die Fußstapfen verwischen; hinaus durch die Tür in der Mauer und sie leise zuziehen; fest zuschließen, damit kein Gespenst hinterherkommen kann.
Für Reue war es jetzt ohnehin zu spät.
1
Der älthche, silbergraue Swift, ein Zweisitzer, klapperte und hustete und hielt schließlich an. Einen Moment lang blieb Graf Phillip Petrie noch am Steuer sitzen. Er lehnte den Kopf mit den glatten blonden Haaren zur Seite, die Stirn gerunzelt, ein Abbild tiefer Konzentration. Hatte er da eben ein neuartiges Rasseln gehört? Es juckte ihm geradezu in den Fingern, dieser Frage sofort unter der Motorhaube nachzuspüren, aber es galt, Daisy pünktlich zur Bahn zu bringen.
Er wandte seinen gedankenvollen Blick dem schmalen, mit weißem Stuck verzierten Haus zu, das auf der anderen Straßenseite stand, von einem Eisengitter abgegrenzt. Daisy konnte sagen, was sie wollte, es war verflixt noch eins nicht comme ilfaut, daß zwei Mädchen zusammen wohnten - selbst in diesem Bohemien-Viertel Chelsea - und sich allein ihren Lebensunterhalt verdienten, wo sie doch beide ein Zuhause und Familien hatten, die sie jederzeit aufnehmen würden.
]iS
1/ ( . ¦