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Erster AufzugErster Auftritt Der Schauplatz ist ein Saal im Gasthofe.Sir William Sampson und Waitwell treten in Reisekleidern herein.sir william. Hier meine Tochter? Hier in diesem elenden Wirtshause?waitwell. Ohne Zweifel hat Mellefont mit Fleiß das allerelendeste im ganzen Städtchen zu seinem Aufenthalte gewählt. Böse Leute suchen immer das Dunkle, weil sie böse Leute sind. Aber was hilft es ihnen, wenn sie sich auch vor der ganzen Welt verbergen könnten? Das Gewissen ist doch mehr, als eine ganze uns verklagende Welt. - Ach, Sie weinen schon wieder, schon wieder, Sir! - Sir!sir william. Lass mich weinen, alter ehrlicher Diener. Oder verdient sie etwa meine Tränen nicht?waitwell. Ach! sie verdient sie, und wenn es blutige Tränen wären.sir william. Nun so lass mich.waitwell. Das beste, schönste, unschuldigste Kind, das unter der Sonne gelebt hat, das muss so verführt werden! Ach Sarchen! Sarchen! Ich habe dich aufwachsen sehen; hundertmal habe ich dich als ein Kind auf diesen meinen Armen gehabt; auf diesen meinen Armen habe ich dein Lächeln, dein Lallen bewundert. Aus jeder kindischen Miene strahlte die Morgenröte eines Verstandes, einer LeutseUgkeit, einer - -sir william. O schweig! Zerfleischt nicht das Gegenwärtige mein Herz schon genug? Willst du meine Martern durch die Erinnerung an vergangne Glückseligkeiten noch höllischer machen? Ändre deine Sprache, wenn du