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DEIN ERSTER SCHRITTEin Traum wird WirklichkeitWer träumt ihn nicht, seinen Traum?Hell und hoffnungsvoll.Ohne Aufschub und unaufhaltsam, vom Lichtstrahl ewigen Werdens beseelt, baust du deine Brücke. In der Sehnsucht nach dem Frieden. In der Sehnsucht nach dem Leben.Kühn geschwungen sind dieser Brücke Konturen. Gewagt nicht selten ihr Linienzug. Wechselhaft, die Richtung ändernd. Vom Ufer des Erfolges zum Ufer der Enttäuschung.Und dermoch hegt etwas in üir, das fasziniert, begeistert. Verbindet Kontinente menschlichen Sehnens, menschlicher Hoffnung. Im wiederkehrenden Wechsel von Morgenrot und Abendwind, von Morgensturm und Abendröte.Der Rauhreif des Ungeists versengt nicht selten dein Erblühen.Du raffst dich wieder auf, beginnst von vorn.Aus welkender Hoffnung sprießen zarte Triebe.Wellenschlag und WindesstiUe vereinen sich auf dem anscheinend begrenzten Fleckchen irdischen Seins.So regt sich in jedes Menschen Seelengrund tiefe Sehnsucht. Nach dem Frieden des Herzens. Nach dem Leben in Fülle.Durch deines Erwartens zweiflügeliger Tür schreiten zwei Gestalten.Düster, verhüllt in dunkler Vermummung die eine.Segensgoldfarbig, wie güldene Tropfen der Sonne entfallen die andere.Verzagtheit und Mut sind ihre Namen.Sie gehen ein und aus. Die eine reicht der andern die Schnalle.Unablässig dreht sich dabei in festverankerten Angeln der Zeiten Wende. Steht niemals stiU. Durchbricht doch immer wieder meines Ichseins Samenhülle ein neuer Keim. Schlummernd im Dunkel meiner Tiefe Stille.Dynamisch geballt trägt er des Ganzen Art in sich.Sucht nach Form und Gestalt.Erahnt ewiger Weisheit festgelegten Plan. In Rhythmus und Harmonie. Beständig im Wechsel und Werden begriffen. Was die engen Grenzen menschlichen Träumens wuchtig-gewaltsam überschreitet. In undenkbarer Vielfalt und Buntheit.Da bleibt selbst die bizarrste Phantasie auf halber Strecke liegen. Deim nur wer in des Meisters Werkstatt blickt, erschaut der Wirklichkeit pures Sein.Ein Werden im Kommen.Ein Fruchten im Vergehen.Eben wieder ein neues Werden.