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DER MENSCH IST EIN GESELLIGES LIEBEWESEN! (Jan Hagel) Langjáhrige Forschungen habén es nun einwandfrei erwiesen: Der Mensch kommt unverheiratet zur Welt und ist folglich der geborene Single. Andererseits bezeichneten schon die altén Griechen den Menschen als zoon politicon - als geselliges Lebewesen also. Fügt rnan nun diese beiden Erkenntnisse zusammen, so ergibt sich daraus einwandfrei die Bestimmung des Menschen zum geselligen Single. Das ist der Idealfall, die Krone der Schöpfung. So revolutionár diese These auch klingen mag, sie ist nur logisch, denn Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Und: Gott ist ein Smgle! Der liebe Gott in seiner Allwissenheit hat bestimmt gewuík, warum er ledig blieb. Uns geht das im Grundé nichts an, aber es hat doch seine Auswirkungen auf die ganze Menschheit gehabt. Auf diese Art konnte ihm wenigstens niemand in die Schöpfung hineinreden, und wenn diese uns heute auch schon ein biíkhen grünspanig und kleinkariert vorkommt, so wáre doch bestimmt nichts Besseres herausgekommen, wenn Frau und Schwiegermutter ihn dabei mit guten Ratschlágen unterstützt hátten. Sie kennen doch diese ewigen Sticheleien: Jetzt sieh dir das mai an: die Sonne hángt ja ganz schief