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Lob sei Allah, dem Weltenherm er führe uns den rechten Pfad, nicht den Pfad jener, denen er zürnt, nicht den der Irrenden!
Koran, 1. Sure
Alle, die auf den Stufen des Heiligtums saßen, verstummten, als sie den Hügel herab Abu Sofyan, den Omayaden, auf sich zukommen sahen. Der reiche Ibn Moghira wollte gerade ausführlich darlegen, daß der Preis für die Datteln aus Nakhla viel zu hoch sei und daß man sie daher niemals mit Gewinn in Syrien werde verkaufen können; aber es hörte ihm niemand mehr zu. Sogar die beiden Streitenden aus dem Stamme Fichr, die, uneingedenk der Heiligkeit der Kaaba, sich unflätige Schimpfworte an den Kopf geworfen hatten, schwiegen und wandten einander stumm den Rücken. Nur der dürre Lahab neigte sich flüsternd zum Ohr seines Nachbarn: „Sieh dir Abu Sofyans Mantel an! Was mag er gekostet haben?!" Abu Sofyan blieb am Fuß des Hügels stehen; es schien, als prüfe er mit den Blicken, ob alle vornehmen Familien der Koreischiten von Mekka in der Versammlung vertreten seien, und als überlege er, ob er nicht, ohne den Platz zu überqueren, in eine der engen Gassen einbiegen solle. Die Männer auf den Stufen der Kaaba hielten den Atem an; als er weiter auf sie zukam, ging ein hörbarer Seufzer der Erleichterung durch ihre Reihen.
Eilig rückten sie zur Seite, um ihm im Schatten des Heiligtums Platz zu machen. Noch stand die Sorme hoch; brütende Hitze lag über der Stadt Mekka, strahlte wider von den Steinen der Gebäude, von den Fels-
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