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NeujahrZ u Shan Tong, im Distrikt Tsian des Bezirks Tsang Kia, lebte ein verheirateter Magister namens Jao. Sein Weib hieß Fang. Er stammte aus alter Gelehrtenfamilie schon bei der Geburt war sein Magen voll Tusche und Schreibpinseln. Seine Eltern starben jung; er hatte keine Geschwister. Die Leute sagten: Ja, der Magister Jao hat umfassende literische Fähigkeiten, Kenntnisse mancherlei Art. Im Staatsverfassungswesen gründlich bewandert, besitzt er einen vorzüglichen, edlen Charakter; ist treu, aufrichtig und ehrlich; kurz, ein trefflicher Mann. Von geradezu altertümlicher Geradheit, schmeichelt er niemand.Darum gewann er während seines langen Lebens nur vk'enige Freunde und Helfer. Er lebte dahin in äußerster Armut. Las und schrieb, obwohl er kaum das Papier sehen konnte: seine Augen waren blind vom vielen Weinen, sein Reis mit Tränen gesalzen. Ging er zu einem seiner Nachbarn, Geld borgen waren auch sie blind, taten, als ob sie ihn nicht sähen. Niemand empfand Mitleid mit seiner Lage, niemand half ihm.Frau Fang gebar dem Magister Jao zwei seiner Ansicht nach ungeratene Söhne: Wu Ta und Wu Sung.