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Nun hatten wir also endlich die Bekanntschaft des gottähnlichen Kaisers von Japan gemacht. Aber mit welchem Ergebnis! Die Auslösung eines Hofskandals war jedenfalls nicht von uns beabsichtigt gewesen, wenigstens nicht von Anfang an. Aber schon der Auftritt unseres Sorgenkindes Yamato hatte uns veranlaßt, aus unserer Rolle als kaiserliche Prinzen herauszufallen. Und über das, was dann kam, schweigen die Geschichtsbücher. Es gab aber jemanden, der diese Ereig-
nisse in einem ganz anderen Lichte sah. Das war Koka-monin, Yamatos Braut. Sie hatte den Inhalt seiner Gedichte, der ja auch etwas konfus war, nicht recht verstanden. Sie sah aber die Wirkung, und die war ziemlich stark. Kokamonin geriet ins Schwärmen, und wie jeder Schwärmer sah sie die Wirklichkeit nicht so, wie sie eigentlich'war. Während sich Yamato um den noch immer ohnmächtigen Kaiser bemühte und nach einem Arzt rief, seufzte Kokamonin vor Entzücken und pries Yamato.