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Es war von großer Bedeutung für unsere Geschichte, daß sich unser Freund Yamato entschlossen hatte, Kyoto umgehend zu verlassen. Nach seinem letzten Auftritt als Dichter, bei dem er die Gunst des Kaisers vermutlich für immer eingebüßt hatte, fühlte er sich von den Fesseln des Hofes befreit. Er wußte allerdings nichts von gewissen anderen Fäden, an denen er wie
eine Marionette tanzen sollte. Der Inhalt jenes Kästchens, das im Hause seines zukünftigen Schwiegervaters zerbrochen war, hätte ihm Hinweise auf den unsichtbaren Puppenspieler geben können, der ihn späterhin nach seinem Belieben zu lenken beabsichtigte. Der etwas überstürzte Abschied von seiner Mutter Akazome brachte ihn um wichtige Erkenntnisse. Doch sehen wir selber, wie das zuging.
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In ehrerbietiger Haltung und wohlgesetzter Rede hatte er ihr mitgeteilt, daß er sich ins Hauptquartier des Shogun begeben werde.
Ich werde dem Oberbefehlshaber meine Dienste anbieten. Der Ruf meines Vaters
mir das Tor zu einer glorreichen Laufbahn öffnen. mein Sohn!