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MÜNCHHAUSENS REISE IM WINTER Neue Wörter und Redewendimgen bei Frost und Schnee - b CTy>Ky reisen - nyTemecTBOBaTb heftig - CHJIbHblH frieren - Mep3HyTb hervorragen - BbicTynaTb, BbiAasaTbCH hervorragend - BbwaiomHH' C5I reiten - exaTb BepxoM ausruhen - oTAbixaTb der Steg - TponHHKa erwachen - npocbinaTbcn die Spitze - oerpne, uinmib haltén für (Akk.) - npHHHMaTb 3a..., c^HTaTb KeM-ji., qeM-ji. erblicken - yBHfleTb schmelzen - TanTb Ich begann meine Reise nach Rufóland mitten im Winter, weil ich dachte, dafi ich bei Frost und Schnee am leichtesten fortkommen werde. Ich reiste zu Pferde1 und war nur leicht gekleidet. Je weiter ich nach Nordost kam, desto2 heftiger wurde der Frost. Ich fror sehr, aber mein armes Pferd fror noch mehr a Is ich. Ich setzte meine Reise trotz Frost und Schnee fort. Denn in diesem Lande lebte, wie ich gehört hatte, ein hervorragender Chirurg, der dabei auch ein ausgezeichneter Jáger war. Da ich selbst oft auf die Jagd ging und kein schlechter Jáger war, wollte ich diesen hervorragenden Chirurgen besuchen. Ich wufite, dafi er ungefáhr einige Meilen von diesem Orte lebte, und so ritt ich weiter. Ich wollte bei ihm Rast machen3 und ausruhen. Der Frost wurde heftiger, und es war immer schwerer, zu Pferde fortzukommen. Aber ich reiste weiter, bis Nacht und Dunkelheit mich überfielen. Nirgends war ein Dorf zu sehen. Das ganze Land lag unter Schnee, und ich konnte weder Weg noch Steg finden4.