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Im Klubsessel saB der Prásident, im Schaukelstuhl der General. Vor dem mit Bronzé eingelegten Tischchen aus buntem Marmor, auf einem der zu ihm passenden Stiihle im Empiregeschmack hielt die Generalin sich überaus gerade. Ihr Inneres drohte schlankweg einzubrechen, um so gerader hielt sie sich. Die grofíe blasse Nase wirkte noch schárfer. Wenn der Prásident wáhrend seiner unliebsamen Eröffnungen einmal die Nase der Generalin ansah, ward er sogleich zurückhaltender. Schaukelnd und sein einziges Auge gesenkt, hörte der General den Prásidenten an. „Das verkaufte Haus," sagte der Prásident und legte die Stirn so schief, daB unter ihren fleischigen Faltén der Blick sich verlor. „Die Schulden, der Sohn . . " Die Generalin wendete den Kopf, als langweilte sie sich. In Wahrheit schátzte sie ihren Sálon ab. Er war zusammengestellt aus den Resten des Herrenzimmers, das ihr Gatte angeschafft hatte, zu der Zeit, als er Generáldirektor beim Prásidenten war, und aus der noch übrigen Marmor- und Bronzepracht, die sie selbst einst mitgebracht hatte. Alles Entbehrliche war verkauft - alles, was bisher entbehrlich erschierxen war. Der Begriff des Entbehrlichen ward allmáhlich umfassender, sie A