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DER Krieg war Annette kein Schreckbild. Sie dachte: „Jegliches ist Krieg . . Vermummter Krieg . . . „Ich fürchte nicht, dich mit unverhülltem Antiitz zu sehen." Wie sie selber, gehören auch all die Ihren zu den Menschen, die das Ereignis mit geringstem Widerstreben hinnehmen. In Annette wirkt noch das fatalistische Jasagen, das ihr im Licht der jüngsten Prüfung gereift ist: „Ich bin bereit. Komme, was da will! . . Bei ihrer Schwester Sylvia entládt sich geheime Erwartungj kaum erstickt ihre Ungeduld den Aufschrei: „Endlich!. . Endlich! Der eintönige Ablauf der Tage verbreitert sich. Ausweiten wird sich der Kreis des Liebens und des Hassens . . . Annettes Sohn, Mark, nimmt den Krieg in düsterer Begeisterung auf, der er keine Worte leiht; aber ihn verrát das Fiebern seiner Hánde, seiner Augen . . . Nun steht es da, das tragische Ideál, davor seine Schwáche schauderte, dem aber in seinem Inneren dumpfe Stimmen gerufen hatten, Instinkte, die junge Menschen nicht eingestehen, ein Aufrufen war's der gefesselten Kráfte, die unter dem ÜberdruB einer Weltzeit