Bővebb ismertető
HÖHEPUNKTEHÖHEPUNKTEYangon (S. 61): Die **Altstadt (S. 63) muss zu Fuß erkundet werden! An chinesischen Tempeln, hinduistischen Heiligtümern, Moscheen vorbei warten viel abgeblätterter kolonialer Charme, Garküchen, Märkte und das pure Leben. Die **Shwedagon-Pagode (S. 71) am besten öfter besuchen: Im Morgenlicht, spätnachmittags oder in der Dämmerung, wenn die Kerzen und das Flutlicht zu leuchten beginnen - die Stimmung bleibt unvergesslich.**Ngwe Saung (S. 93): Ngwe Saung bietet einen kilometerlangen breiten, palmengesäumten Sandstrand und ist so eine Alternative zur Bucht von Nga-pali.**Kyaik-htiyo-Pagode (S. 101): Der Goldene Felsen ist mehr als ein Top-Fotomotiv: Entdecken Sie die heiligen Orte rund um das Heiligtum und das weltliche Treiben in den Restaurants und Guesthouses der Pilger. Am besten zu Fuß den Pilgerweg gehen, um in die Magie des Ortes einzutauchen.**Mergui-Archipel (S. 108): Über 800 vom Tourismus unberührte Inseln, daher auch nicht ohne Weiteres zugänglich: Am besten lässt sich die einmalige Insellandschaft mit einem (nicht billigen) gecharterten Schiff erkunden.**Bagan (S. 113): Das kulturelle Highlight des Landes verdient mindestens 2 Tage : Die Ruinenlandschaft ist großartig und lässt sich gut auch per Fahrrad oder Kutsche erkunden. Am Morgen unbedingt Ballon fahren! Die **Shwezigon-Pagode (S. 119) ist Ba-gans heiligste Pagode und bietet mehr als perfekte Architektur und strahlend goldenen Glanz: diverse Tempel für Buddhas und Nats, Verkaufsstände und Pilger. Der **Ananda-Tempel (S.Vorherige Seiten: Eine Prozession künftiger Novizen an der Shwedagon-Pagode. Rechts: Kindermönche in Mrauk U beim Wasserholen.10125) war der erste Monumentaltempel in Bagan. In den Nischen der Gänge erzählen frühe, noch indisch geprägte Steinreliefs die Lebensgeschichte des Buddha. Der **Sonnenuntergang (S. 131) in Bagan ist ein Traum: Die Silhouette der Pagoden macht den Blick von der Shwe-hsan-daw-Pagode zum Erlebnis. Der **SuIa-inani-Tempel (S. 133) ist wegen seiner Architektur bemerkenswert, in den Gängen sind Malereien aus der Konbaungzeit und in der Vorhalle eine riesige Buddhafigur zu sehen. Der **Gu-byauk-gyi-Tem-pel (S. 134) ist der beste Ort, um die wunderschönen Malereien aus der frühen Baganzeit zu würdigen. Nehmen Sie einen Führer und eine Taschenlampe mit. Der **Nan-hpaya-Tempel (S. 134) soll der Palast des hierher verschleppten Monkönigs Manuha gewesen sein; kunstvoll muten die Steinmetzverzierungen an.**Mahainuni-Buddha (S. 161): Der Mahamuni-Tempel in Mandalay birgt den heiligsten Buddha des Landes, dessen spiritueller Wert durch Gold und Edelsteine auch seinen materiellen Ausdruck findet. In den Aufgängen zum Tempel lässt sich gut shoppen.**Inle-See (S. 202): Inle-See und Umgebung laden zu ausgedehnten Bootstouren und Wanderungen in die Bergwelt ein. Zahlreiche Dörfer, Märkte, Handwerksbetriebe und Klöster auf dem zweitgrößten See des Landes sowie die entspannte Atmosphäre verführen zu einem mehrtägigen Aufenthalt.**Mrauk U (S. 218): Mrauk U ist mit seinen in wunderschöne Hügellandschaft eingebetteten Pagoden die bedeutendste kulturelle Sehenswürdigkeit nach Bagan. Die Anreise auf dem breiten Kaladanfluss und die ursprüngliche Umgebung sind weitere Pluspunkte.**NgapaIi (S. 224): Weißer Sand, türkisfarbenes Meer und grüne Kokospalmen umrahmen die traumhafte Bucht, die der Duft von gegrilltem Lobster aus Lillys Laguna Bar & Restaurant durchzieht.