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Es war vier Uhr morgens. Ich hatte seit Wochen nicht geschlafen, und das Baby plärrte schon wieder. Nicht daß es mich geweckt hätte - als es loslegte, hatte ich bereits seit Stunden wach gelegen und die Decke angestarrt. Vor schierer Übermüdung war ich so benommen, daß ich nicht aus dem Bett kam. Minutenlang blieb ich reglos liegen, und Josh unterzog seine fünf Monate alten Lungen immer neuen Härtetests.
Schließlich gelang es ihm mit seinem schrillen Geschrei, meine Frau Beth in einen halbwachen Zustand zu versetzen. Sie stieß mich mit dem Ellbogen an und richtete, zum erstenmal seit zwei Tagen, das Wort an mich:
»Geh und sieh nach, was los ist.« Dann rollte sie sich auf die andere Seite und zog sich ihr Kissen über den Kopf.
Mechanisch folgte ich ihrem Befehl. Ich richtete mich auf. Setzte die Füße auf den Boden. Langte nach dem gestreiften Bademantel auf dem Stuhl neben dem Bett. Zog ihn über meinen passend gestreiften Schlafanzug und band den Gürtel straff um die Taille. Schlurfte zur Tür und öffnete sie. Mein Tag hatte begonnen - genau genommen hatte er allerdings nie geendet.
Joshs Zimmer lag gegenüber von unserem Schlafzimmer. Bis vor einer Woche hatte Joshs Wiege noch bei uns gestanden. Doch Josh litt an schweren Schlafstörungen - im Gegen-
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