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PROLOG}^
Haivkins Hollow, Juni igg4
An einem hellen Sommermorgen ertrank ein Zwergpudel im Garten der Bestlers im Swimmingpool. Lynne Bestier, die alleine ein paar Runden schwimmen wollte, bevor ihre Kinder aufwachten, hielt ihn zunächst für ein totes Eichhörnchen. Das wäre schon schlimm genug gewesen. Aber als sie das Fellbündel tapfer mit dem Netz herausangelte, erkannte sie den geliebten Marcell ihrer Nachbarn.
Eichhörnchen tragen für gewöhnlich keine mit Strass besetzten Halsbänder.
Sie schrie wie am Spieß und warf mit einem lauten Platschen den armen Hund mitsamt Netz und allem in den Pool zurück. Daraufhin kam Lynnes Ehemann in Boxershorts angerannt und sprang ins Wasser, um das Netz und den Hund wieder herauszuholen. Das Schluchzen ihrer Mutter und die Flüche ihres Vaters weckten die Bestler-Zwillinge auf, sie kamen ebenfalls schreiend in ihren Mein-kleines-Pony-Schlafanzügen angelaufen. Innerhalb weniger Augenblicke lockte das hysterische Geschrei die Nachbarn an, gerade als Bestier sich und die Leiche aus dem Wasser wuchtete. Bestier hing wie viele Männer an seiner alten Unterwäsche, doch das Gewicht des Wassers war zu viel für den ausgeleierten Gummi.