Bővebb ismertető
PROLOG
In Gemäldegalerien Siehst du oft das Bild des Manns, Der zum Kampfe wollte ziehen, Wohlbewehrt mit Schild und Lanz'.
Doch ihn necken Amoretten, Rauben Lanze ihm und Schwert, Binden ihn mit Blumenketten, Wie er auch sich mürrisch wehrt.
So, in holden Hindernissen, Wind ich mich in Lust und Leid, Während andre kämpfen müssen In dem großen Kampf der Zeit.
Unterm weißen Baume sitzend. Hörst du fern die Winde schrillen. Siehst, wie oben stumme Wolken Sich in Nebeldecken hüllen;
Siehst, wie unten ausgestorben Waid und Flur, wie kahl geschoren; Um dich Winter, in dir Winter, Und dein Herz ist eingefroren.