kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Neuer praktischer Führer von Mailand [antikvár]

Vittorio Serra

 
KURZER HISTORISCHER ÜBERBLICK Mailand wurde um 400 v. Chr. von den Insubrern, einem keltischen Voksstamm, gegründet. Als jedoch die Römer, in ewigem Kampf mit den Galliern, in diese Gegend vordrangen, eroberten sie die Siedlung und gaben ihr den Namen «Mediolanum», d.h. «inmitten der Ebene». Die Bewohner widersetzten sich und verbündeten sich mit Hannibal, aber im Jahre 196 v. Chr. musste sich die Stadt der römischen Herrschaft beugen, und von da an wurde sie das wichtigste Industrie- und Handelszentrum Norditaliens. Alle von Rom...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1840 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
KURZER HISTORISCHER ÜBERBLICK Mailand wurde um 400 v. Chr. von den Insubrern, einem keltischen Voksstamm, gegründet. Als jedoch die Römer, in ewigem Kampf mit den Galliern, in diese Gegend vordrangen, eroberten sie die Siedlung und gaben ihr den Namen «Mediolanum», d.h. «inmitten der Ebene». Die Bewohner widersetzten sich und verbündeten sich mit Hannibal, aber im Jahre 196 v. Chr. musste sich die Stadt der römischen Herrschaft beugen, und von da an wurde sie das wichtigste Industrie- und Handelszentrum Norditaliens. Alle von Rom erlassenen Gesetze kamen Mediolanum zugute und die Stadt blühte auf. Zwischen dem ausgehenden I. Jahrhundert und Beginn des II. Jahrhunderts nahm Mailand das Christentum an. Ein Jahrhundert später wurde die Stadt Sitz einer Diözese und die ersten Bischöfe spielten eine immer grössere Rolle im Leben der Stadt, besonders unter dem Episkopat des heiligen Ambrosius. Als zeitweilige Hauptstadt des Römischen Imperiums behielt Mailand seine Vorrangstellung bis zur Zeit des Kaisers Theodosius, aber mit Honorius 404 ging dieses Privileg an Ravenna über. Während der Barbareneinfälle fiel Mailand den Burgundern zu und im Jahre 539 ging der Zorn des Ostgotenkönigs Witigis über die Stadt hinweg. Während der Herrschaft der Langobarden von 568 bis 774 verlor Mailand viel von seiner Bedeutung und musste sich unterordnen, da die Langobarden als Haupstadt Pavia vorzogen. Auch mit dem Erscheinen der Franken änderte sich nicht viel, obwohl in jener Zeit die Stadt durch die Tätigkeit seiner Bischöfe langsam wieder an Bedeutung zunahm. Um die Mitte des X. Jahrhunderts hatten der Klerus und der reiche Bürgestand die politische Oberherrschaft und es gelang ihnen, der Stadt eine neue Ordnung zu geben und Handel und Verkehr wieder aufblühen zu lassen. Während der religiösen Auseinandersetzungen und der politischen und sozialen Wirren von 1018 bis 1045 ergriffen die Mailänder bald für den einen, bald für den anderen Kaiser jenseits der Alpen Partei, und so ging Italien allmählich dem Zeitalter der Kommune entgegen. In der zweiten Hälfte des XI. und zu Beginn des XII. Jahrhunderts war Mailand in den furchtbaren Kampf zwischen Kaiserreich und Papsttum verwickelt. Danach kam es zur Bildung der Stadtkommune, einer Neuordnung, die einen schnellen Aufschwung zur Folge hatte und mit deren Hilfe die Stadt den schrecklichen Auswirkungen der Politik Kaiser Friedrichs begegnen konnte, der im Jahre 1162 Mailand zerstörte. Wenig später, im Jahre 1167, wurde die Lombardische Liga gegründet und mit der Niederlage des Kaisers bei Legnano änderte sich die Lage. In der folgenden Zeit festigte sich trotz blutiger Parteikämpfe die städtische Ordnung, bis sich in der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts die ersten Anzeichen der *Signorie» bemerkbar machten. Mehrere mächtige Familien Kämpften um die Oberhoheit der Stadt, ein Streit, aus dem die Familie Visconti als Sieger hervorging. Von 1330 bis 1447 übten sie eine despotische Herrschaft aus, jedoch gelang es ihnen, der Stadt eine Zeit des wirtschaftlichen, künstlerischen und kulturellen Fortschritts zu verleihen. Mit dem Ende der Viscontischen Herrschaft wurde die Ambrosianische Republik gegründet, die allerdings von äusserst kurzer Dauer war, da sie der Herrschaft der Sforza Platz machen musste, die von 1450 bis 1535 anhielt. Von diesem Augenblick an hatte Mailand sozusagen keine unabhängige Geschichte mehr. Die Stadt fügte sich in die politischen Machtspiele der Familie Sforza ein, deren Herrscher an der europäischen Politik teilnahmen, wie die gemeinsamen Kriegstaten von Ludovico il Moro, Karl VIII. von Frankreich und anderen Machthabern zeigten, die der Besitz der Halbinsel reizte. So ging der Kampf zwischen Franz I. von Frankreich und Karl V. von Spanien günstig für den letzteren aus, und Mailand ertrug von diesem Augenblick an (1535) bis 1706 wider Willen das spanische Joch, das der Stadt keinen Vorteil, sondern lediglich einen langsamen Niedergang einbrachte.

Termékadatok

Cím: Neuer praktischer Führer von Mailand [antikvár]
Szerző: Vittorio Serra
Kiadó: Bonechi-Edizioni "Il Turismo" S.r.l.
Kötés: Fűzött papírkötés
ISBN: 8872042011
Méret: 120 mm x 190 mm
Vittorio Serra művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet