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WIDMUNGEN IN MEINE BÜCHER Fráulein H. M., immer und ewig werden die Dichter an dem fast absichtlichen „Unverstándnis" geliebter, vergötterter Frauen zugrunde geh'n---. Du alléin brachtest mir die volle Sicherheit, daB mein sonst so oft miBverstandenes Dasein von dir erkannt wurde, in Weisheit und in Milde, wie von Gott selbst---! HeiBt man das Liebe ?! Gleichviel. Es ist die „Erlösung", die eben keine andere bringen kann! An Frau D. M., in unzerstörbarer Freundschaft. Freundschaft, du immer und ewig miBbrauchtes, geschándetes Wort! Du bist „Erkenntniskraft des Gehirnes", gemildert durch ,,des Herzens Wohlwollen"! An Maria Maraviglia, spanische Tánzerin. Leben, flüchtigstes, zerrinnendstes, kann ich dich nicht festhalten?! Ja! Durch Erinnerung, Melancholie und Ergebung ins Schicksal---. Frau M. B. in Aachen. Aus Fernen kam ein begeisterter GruB---. Wie selig war ich---zwischen Aachen und Wien ist genügend Raum für die Enttáuschungslosigkeit zusammengehöriger Seelen geschaffen---! An die Gemahlin des Herrn J. S. Wie eine Aristokratin sehen Sie aus des 18. Jahrhunderts - - -. Augen voll ernster Ruhe und Noblesse, und dennoch wieder Augen der Sphinx und