Bővebb ismertető
Das Buch Der Wiener Opernball lockt alljáhrlich viele Gáste aus dem Ausland an. Die achtzehnjáhrige Leona Chavanges ist mit ihren Eltern nach Wien gekommen: der Vater, einflufireicher französischer Gescháftsmann, um mit einer grófién österreichischen Firma einen Abschlufi zu tátigen, die Tochter, um mit Kari Rilla-Lensky, Sohn einer altén österreichischen Adelsfamilie, beim Opernball die Eröffnungspolonaise im Jungdamen-Jungherren-Komitee mitzutanzen. Kari jedoch hat „anderweitige", recht dunkle Verpflichtungen und schickt einen Ersatzmann: Rolf Forstmann, Pilot beim Bundesheer. Der Ersatzmann jedoch wird zum vollwertigen Partner, die Liebe kann man nicht steuern. Papa Chavanges, noch dazu verliebt in die eigene Tochter, fühlt sich zweifach betrogen: um die geliebte Tochter und um den von ihm eingeplanten Schwiegersohn Kari. Als arges „Ehehindernis" erweist sich Rolfs ungeklárte Herkunft: Er ist ein echtes Kriegskind, geboren 1945 wáhrend der Flucht vor den in Polen vordringenden Russen. Diese Fluchtgeschichte wird im Mittelteil des Romans in Rückblende erzáhlt. Ein spannend geschriebener Gesellschaftsroman aus dem Wien der siebziger Jahre. Die Autarin Sarah Gainham, gebürtige Waliserin, lebt seit Jahren in Wien. Bevor sie sich ganz der Romanschriftstellerei zuwendete, war sie Korrespondentin amerikanischer und englischer Zeitungen und Mitarbeiterin der BBC. Sie hat zahlreiche Romane verfafít, darunter etliche Bestseller. Bei Molden sind erschienen: „Júlia Hornburg", „Frau an der Grenze", „Die Nymphe" und „Eine Welt für sich".