Bővebb ismertető
nerftt^t oon
Ptof.St.S.Sonii« al
^tof^eft
feoibiei-t n. bearbeitet »on
Di. Buliul Dutnfe
„^Uce iilug bcr rcnicll, bec auf
SBilbiiiig Slnft^iud) mncQt ; nur feine min ber 2)cutf(^e nic^t lernen : bie foU ifjm bon fetbft lonimen!" (E. 31. Arndt.)
,^cutf(ie 6pta(t)brie{c für Se«tf0e l TOas foUcn benn biefe n« Jen ! Unfrc Stlutterfpraif)« oerftef)cn »ir ial aiit bem, was wi» oon if)r »iffen, tommen »t» burifis ITcbcn, — unb bas genügt uns" —, fo nngefäi)! otrb mant^er fprec^en, rocnn et obigen SCitel lieft.
3a roo^I, roer fo fpti($t, ^at gemiffetmafeen tec§t. SlBet bod^ nur geroiffernta^en, beinahe. ®enn einige Unbequentac^ieiten — baâ müffen mir angeben, foBalb roit bic ©a^e orbcntlid^ übetiegeu — ^at e§ boc§, rcen» reit im ©cbtauc^ nnfret S!KHtterfptac|e nic§t tec^t tattfcfi finb.
^ Set j.S. ber befte ajienfd) non bet SBelt, tüchtig im Setnf, gefnnb, mo^t^abenb,
— fei gegen jebermann liebreich unb entgcgenfommenb, bcfiÇc ntte Sorjüge, bie ein aKcnfcf; ^abcn iann, — mit nid^t ben tid^tigen ©ebtand; beiner 2Jiuttctfprad;e —
unb man roitb, oerîetjrft bu in gebitbeter ©efelifc^aft, mit einem „Schabe, red^t fc^abc!" bie Sid^feln hinter bit juden.
Äletbe btc^ rote bet feinftc ©cntleman, bu niitft nts foldjet nur fo lange gelten, reie bu ben iiîunb nid^t auftuft, — fofetn eS mit bem ®eutfd;cn bei bir [jnpcrt.
©ei bertreufte, iiebteii^ftc ®attc, trage beine ScbcnSgcfä()ttin anf főnben: mn^ biefe in guter ©efetifc^aft not beinem ®eutfd; ertöten,—fo fe^It Dtel, fcljt oiet am Stüde beincâ §aufcä!
Seib bet ebetftc ®atet, bic treufte SKuttcr: (önnt iijt euren fiinbern nic^t anc^ im ©ebtauc^e bei „ÍDiuttcr"(!!)fprac^e ein SBotbüb fein, — fo [)at bae ^e^te Silb bcS SBatctS, bet ÍDtutter im Stiige ber fiinbet bodj eine matte Stelle.
©et ein SIiifftveBciibct im beftcn Sinne beâ ®ottcâ, fudfie burd; eigene Îîtaftnorroârtë, empor ju fommen : gelingt bit bieâ o§ne gcnügcnbe fienntniä bet beutfd;en ©pro^c, fo bift bu ein SBunberiinb — unb bod^ feinâ: benn oben angefommcn, mirft bu immer unb immer ftcmb bleiben in jenen Greifen, bie fid; eben nur bcr Silbung, nur biefet attcin, etfc^Iic^cn.
fiutj, o|ne bie gä^igteit, feine a3ÍHttMfptad;c itd;tig nnb gut ju gebrauten, ift ber Dîeic^e ein geiftiget i]BtoIetariet, ber SBürbige oft Iäd;ettid;, bet fonft ©ea^tetc oft bcmitleibet, bcr Smporfttebenbe ein ©olbat o^ne'SBnffcn, — ber gmporgetangtc nufeerftnnbc, fic^ oben ju tjatten.
aBer fid^ feibft achtet unb oon aubcvn geoc^tet fein roitt, fic^t bet nic^t auf fein Suftcreâ, ^It bet nid^t auf einen gut fi^enben, fanbeten Slnjug? ®et buibct ©^muÇ nnb gteden baran,
— inet (ä^t fein Äleib oettnmpen? SBie niäte eg, roenn reit einmat aud; bie ®ürfte anlegten an baáienige, roomit reit unfern inneren 5!Jtenfc|en jur äußeren ©tfc^einung bringen, an unfte ©proche? ©ollten une §iet gteden unb ©taub roeniger jmfd;ön etfc^eincn, foIIte unfet iîleii) me^r Scad;tung oerbienen al§ baâ (őftli#e ©ut beä ÜKcnfi^cn, bic Sprad;e?
ííein! ®aë glauben reit nic^t. ®aS |at and; ®anicl SanbetS nid;t geglaubt.
®atum ^at biefer ©ele^tte auf unfte 3tnregung ^in fid; bereit finbcn [äffen, feinen Sanb8= teutcn bte ootitegenben „®eutfd;en Sprad;btiefe" ju fd;reibcn.
„IDcf ift aber Saitiel Sanbers!"
So iann roo§[ nur bcr fragen, bem bic ©tfc^einnngen bct legten Sa^rje^ntc im gelbe bcr bcutfd;cn Sejiîograp^ie unb beutfc^cn Sprac^roiffcnfd^aft luibctannt geblieben finb.*
* SiSbec im Sertage ber SangenfcÇeibtfc^eu 33crragä6uct)I|anbIiing in Serlin erft^icncnc SBcrIc bcâ Sütof. Dr SanbetS: fflörterbut^ bct ^auptfc^roierigteiten in ber bentfcfjcn Sprac^c. — Sctjrbud^ bct bcntficu Spratfie pir ©ernten. — fflôtterljucÇ bcr 3citnibrtcr. — GScfijictjtc bev bcutfc^cn Sprac^c nnb Sitcrntnr üiä ju ®oet^eä Xobc, becitbcitct unb 6iä snr ®cgcnniart foutgcfüfjrt oon Sv. SulinS ®ura(ic. — SlbtiB bcr bcntic^cn ©ilbenmeffung unb SBerätunft. — anjcrbein (iiU ©anbctä oon bcin ciiät)fIo))äbifci)cn SfflörtiTbndjc bcr cnglift^cn unb bcutfc^cn ©proche oon 3Jiurct=©anberä bic elften »U(I)fto6en bcci bcutfcf)=cnglii(^cn ScitcS fcnrtcitct.
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