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Ostschweiz Graubünden [antikvár]

Hans Strelocke

 
Land und Leute Die Ostschweiz, wie wir sie im vorliegenden Reiseführer beschreiben, umfaöt die Kantoné Thurgau, St. Gallen, Appenzell, Glarus, Uri und den gröBten aller 22 Schweizer Kantoné, Graubünden. Dieses vielgestaltige Reisegebiet erstreckt sich vom Bodensee bis zu den Hochalpen der Bernina sowie vom Ostufer des Vierwaldstatter Sees bis zur österreichischen Grenze mit der Silvretta und den westlichen Ausláufern der Ötztaler Alpen. Von der 41 287 qkm betragenden Gesamtfiáche der Schweiz entfallen 12 305 qkm auf dieses Gebiet. Es...
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Land und Leute Die Ostschweiz, wie wir sie im vorliegenden Reiseführer beschreiben, umfaöt die Kantoné Thurgau, St. Gallen, Appenzell, Glarus, Uri und den gröBten aller 22 Schweizer Kantoné, Graubünden. Dieses vielgestaltige Reisegebiet erstreckt sich vom Bodensee bis zu den Hochalpen der Bernina sowie vom Ostufer des Vierwaldstatter Sees bis zur österreichischen Grenze mit der Silvretta und den westlichen Ausláufern der Ötztaler Alpen. Von der 41 287 qkm betragenden Gesamtfiáche der Schweiz entfallen 12 305 qkm auf dieses Gebiet. Es gliedert sich landschaftlich von Norden nach Süden wie folgt: Ein welliges, voralpines Hügelland findet sich am Bodensee, um St. Gallen undAppenzellbis zu derErhebung desAlpsteinmassivsm.it dem Santis. Südlich des in ostwestlicher Richtung verlaufenden Walensees und des Tals von Seez beginnt die alpineZ one der Ostschweiz, deren Gebirgsmassive groBe Táler trennen, von denen die meisten von Südwesten nach Nordosten verlaufen und die untereinander durch eine Anzahl bekannter und für den Verkehr wichtiger PaBstraBen in nordsüdlicher Richtung verbunden sind. Der Vorderrhein, vom Oberalp-PaH kommend, durchflieBt das Tal des Bündner Oberlandes und trennt das Rheinwaldhorn und die Adula-Alpen von den nördlichen Glarner Alpen. Der Z/i/i, von den Wassern der Oberengadiner Seen und den Schmelzwassern der Bernina gespeist, bildet die berühmten Táler des Ober- und des Unterengadins und trennt dabei die Ratischen Alpen von den Bergen der Bernina-Gruppe. Über den Flüela-PaR (2382 m) kommt man aus dem Tal' der Landquart von Davos aus in das Inntal des Unterengadins und kann durch den EngpaB (Clüs) zwischen Susch und Zernez zum zweiten PaBübergang gelangen, der aus dem Oberengadiner Inntal über den Ofen-PaB ins Miinster-Tal und weiter nach Tirol sowie ins Veltlin führt. Aus dem Rheintal führt bei Chur über den PaBsattel von Lenzerheide (1551 m) ein Weg ins Tal der Albula. Um ins Inntal zu den Seen des Oberengadins zu gelangen, muB man von Tiefencastel aus auf dem Albula-Pafí (2312 m) oder auf dem Julier-Paft (2284 m) die AdulaAlpen überschreiten. Auch von dort gibt es - wie vom Unterengadin aus - eine fast direkte Fortsetzung der PaBrouten über den Bernina-PaR (2323 m) ins Veltlin. Zuletzt erwáhnen wir den zum JulierPa0 im Tal des Hinterrheins durch die Schluchten der Via Mala nach Splügen führenden Parallelweg an den FuB der beiden südlichsten PaBwege auf dem Weg zum Comer See oder ins schweizerische Tessin (Splügen-Pafí, 2113 m; San-Bernardino-Pafí, 2065 m).

Termékadatok

Cím: Ostschweiz Graubünden [antikvár]
Szerző: Hans Strelocke
Kiadó: Polyglott-Verlag GmbH
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 120 mm x 190 mm
Hans Strelocke művei
Bolti készlet  
Vélemény:
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