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VorwortGegen Ende des Zweiten Weltkrieges erschien auf dem Buchmarkt ein kleines, aber bemerkenswertes Büchlein mit dem Titel The Personality ofMan (143)*. Sein Autor, G.N.M. Tyrrell, war ein anerkannter britischer Physiker und Mathematiker, der seinerzeit mit Marconi zusammen an der Entwicklung der Funktechnik gearbeitet hatte, und der auch als Parapsychologe ausgewiesen war.Aus seiner Sicht der Situation des Menschen meinte Tyrrell:Es ist außerordentlich wichtig zu wissen, in welche Richtung die Daten unserer Erfahrung weisen. Wir müssen uns fragen, ob es stimmt - wie gemeinhin angenommen wird -, daß wissenschaftliche Erkenntnis den Materialismus als gesicherte Wahrheit erwiesen hat. Es ist eine merkwürdige Tatsache, daß die allgemeine Folgerung, auf die unser gesamter Erkenntnisschatz weist, noch im Dunkeln liegt.In den drei Jahrzehnten, die vergangen sind, seit Tyrrell das schrieb, gab es manchen wissenschaftlichen Fortschritt, der für die Frage nach dem Wesen des Menschen von Belang ist. Wir waren Zeugen der rapiden Entwicklung auf den Gebieten Computertechnologie, der Untersuchungen maschineller Intelligenz, der Kybernetik und Informationstherorie, der Molekularbiologie, der Neurophysio-logie und des Studiums biochemischer Gehirnaktivitäten. Viele dieser Fortschritte scheinen den materialistischen Standpunkt zu stützen; aber es gibt da andere, nicht weniger eindrucksvolle Daten, die gegen eine rein materialistische Deutung des Phänomens Leben sprechen. Die wichtigsten von ihnen gehören in den Bereich der Parapsychologie, die während des letzten Jahrzehnts einen immer wichriger werdenden Platz innerhalb der Wissenschaft eingenommen hat. Jetzt, wo eine ständig wachsende Zahl von Wissenschaftlern ihr AugenmerkDie Ziffern in Klammern beziehen sich auf die Bibliographie S. 273 ff., s. dort die deutsche Ausgabe.