Bővebb ismertető
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Da es ja doch den Ausschlag gab, fange ich am besten mit seiner Beschreibung an. Es war ein rosa Stück Papier, 7,5 cm breit und 17,5 cm lang, und wies die First National City Bank an, einhunderttausend und 00/ioo Dollar an Nero Wolfe zu zahlen. Unterschrift: Rachel Bruner. Es lag auf Wolfes Schreibtisch an der Stelle, an die Mrs. Bruner es geschoben hatte. Danach hatte sie sich wieder in den roten Ledersessel gesetzt.
Sie war schon seit einer halben Stunde da; angekommen war sie ein paar Minuten nach sechs. Da ihre Sekretärin erst vor drei Stunden telefonisch ihren Besuch vereinbart hatte, war zwar nur kurze Zeit für Nachforschungen geblieben, aber sie reichte, denn es handelte sich um Lloyd Bruners Witwe, die seinen gesamten Immobilienbesitz geerbt hatte. Mindestens acht der mehreren Dutzend Häuser, die ihr Bruner hinterlassen hatte, waren über zwölf Stockwerke hoch. Ich brauchte also eigentlich nur Lon Cohen bei der Gazette anzurufen und ihn zu fragen, ob er irgendwelche nicht zum Druck geeigneten Informationen über eine Person namens Bruner besitze, aber ich führte noch ein paar andere Gespräche, und zwar mit dem Vizepräsidenten unserer Bank und mit dem Rechtsanwalt Nathaniel Parker. Sie ergaben nichts, außer daß der Vizepräsident an einer Stelle sagte: „Oh . . . merkwürdig . " und abbrach. Ich fragte, was merkwürdig sei.
Pause. „Eigentlich nichts Wichtiges. Unser Präsident, Mr. Abernathy, hat ein Buch von ihr bekommen . . ."
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