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Am Montagmorgen lag gewöhnlich ein Stapel Post da. Deila Street, Perry Masons tüchtige Sekretärin, war eine halbe Stunde vor Beginn der Geschäftszeit im Büro eingetroffen. Gewandt führte sie den Brieföffner unter die Klappen der Umschläge ein, schlitzte sie mit einer einzigen raschen Handbewegung auf, las die Briefe und sortierte sie in drei Stöße.Den ersten hatte Perry Mason durchzulesen und zu beantworten. Der zweite bedurfte keiner sofortigen Antwort, aber Mason mußte sich trotzdem damit befassen. Der dritte Stoß bestand aus Post, die Deila mit Mason zwar durchsprechen würde, die sie aber selbst erledigen konnte.Das letzte Kuvert, das Deila öffnete, stellte sie vor ein Rätsel. Es enthielt ein zusammengefaltetes Rechteck aus mattgetöntem Pa pier. Das Papier war mit Schreibmaschine beschrieben und mit dunk= 1er Tinte unterzeichnet.Deila Street sah, daß es sich um einen Scheck über zweitausend fünfhundert Dollar handelte, ausgestellt auf die Farmers=, Merchants & Mechanics=Bank, zahlbar an Perry Mason und unterschrieben mit Lola Faxon Allred,Deila schüttelte den Briefumschlag, um sicherzugehen, daß weiter nichts in ihm steckte. Weil immerhin die Möglichkeit bestand, daß sie sich irrte, zog sie anschließend die Registerkarte zu Rate, auf der Masons Klienten verzeichnet standen.Eine Allred tauchte nirgends auf.Es konnte sich natürlich um eine Summe handeln, mit der jemand sein Gewissen beruhigen wollte. Daher machte Deila Street sich dar= an, die umfangreiche Hauptkartei durchzusehen.Diese Kartei enthielt Angaben über alle Leute, mit denen Mason jemals geschäftlich zu tun gehabt hatte: Zeugen, die er vor Gericht beigebracht hatte, Geschworene, die bei von ihm übernommenen Fällen in der Jury gesessen hatten. Angeschuldigte in Zivilprozes sen, Rechtsanwälte der Gegenpartei, Zeugen der Anklage.