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Perry Mason wandte sich von der Morgensonne ab und warf einen finsteren Blick auf den Stapel unbeantworteter Post.Wie mir diese Routinesachen zuwider sind, sagte er.Della Street, seine Sekretärin, sah zu ihm hoch. In ihren kühlen, unergründlichen Augen lag ein kleines, belustigtes Funkeln. Sie lächelte verständnisvoll. Nachdem Sie gerade eben einen Mordfall erfolgreich hinter sich gebracht haben, hätten Sie wohl am liebsten gleich den nächsten.Nicht unbedingt einen Mordfall, entgegnete Mason, aber jedenfalls einen harten Kampf vor dem Schwurgericht. Und am liebsten einen dramatischen Mordprozeß, wobei der Staatsanwalt eine Überraschungsbombe unter mir hochjagt und ich durch die Luft wirbelnd schon ausknobeln muß, wie ich am besten wieder auf die Füße falle . Was war nun mit diesem Mann mit dem Glasauge, Deila?Mr. Peter Brunold wartet im Vorzimmer, sagte Deila Street. Ich habe ihm gesagt, Sie würden seine Sache wahrscheinlich einem Mitarbeiter übergeben. Er will aber entweder Sie oder gar keinen.Wie sieht er aus?Er ist um die Vierzig und hat dichtgelocktes schwarzes Haar. In seiner Haltung liegt eine gewisse Würde, und er scheint Kummer gehabt zu haben. Er ist ein bißchen der Typ eines Poeten, hat etwas ausgesprochen Seelenvolles, Empfindsames im Ausdruck. Er wird Ihnen gefallen, aber sicher allerlei Arbeit machen, wenn Sie mich fragen; ein romantischer Träumer, ein Gefühlsmensch, der sich vielleicht auch zu einem Mord aus Überzeugung versteigen könnte.Entdeckt man sein Glasauge sofort? fragte Mason.Della schüttelte den Kopf, Ich kann es überhaupt nicht bemerken. Dabei glaubte ich immer, ich würde ein künstliches Auge sofort erkennen.Und was hat er Ihnen über sein Auge erzählt?