Bővebb ismertető
I. Kapitel
Die Fahrt I
Die Straße erstreckte sich glalt und eben, vierzehn Fuß breit, die Ränder sauber wie mit der Schere beschnitten: ein graues Band, von einer Riesenhand über das Tal gezogen. Der Boden war wellig, stieg sanft an und fiel dann plötzlich steil ab. Man erklomm die Steigung und sauste jählings in die Tiefe, doch fühlte man keine Angst, wußte man doch, das Zauberband werde da sein, vollkommen glatt, ohne Hindernisse, die Gummireifen erwartend, die sich in der Sekunde siebenmal drehten. Der kalte Morgenwind pfiff, ein Sturm der Bewegung tobte, ein Summen und Brüllen in stetig wechselnden Tönen, doch saß man warm hinter dem schiefgestellten Windschutz, der den Slurm ablenkte. Bisweilen hob man die Hand, fühlte die Kühle, oder naan beugte sich hinaus, ließ den Luftstrom gegen die Stirn schlagen und das Haar zerwühlen. Meist jedoch saß man still und würdevoll, denn das war Vaters Art, und Vaters Art verkörperte die Ethik des Automobilfahrens.
Der Vater trug einen hellbraunen, weichen, wolligen Ulster, weit geschnitten, mit großem Kragen und großen Taschen; — wo immer der Schneider ein Zeichen des Überflusses anbringen konnte, hatte er es getan. Auch der Mantel des Knaben war von dem gleichen Schneider angefertigt, aus dem gleichen weichen, wolligen Stoff, mit
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