Bővebb ismertető
Es geschieht oft, daß in den Ablauf von Ereignissen imponderabile Vorkommnisse hinzutreten, die in der Folge eine Verkettung von determinierenden Umständen schaffen. Das Vorkommnis selbst war ohne Bedeutung, keinerlei Konsequenzen waren vorauszusehen. Plötzlich aber greift es in die Zukunft ein, und mit einemmai steht man an einer Wegkreuzung, an der die einzelnen Perspektiven noch kaum zu unterscheiden sind. Erst erhebliche Zeit später - wenn man den Weg von den Wirkungen zu den Ursachen und von den Ursachen zu den Grundlagen zurückverfolgt - entdeckt man mit Erstaunen, wie flüssig die Beweggründe sind, die unsere Handlungen leiten.
In einen solchen Ablauf des Denkens müßte man zurückkehren, wenn man die Bedeutung des Nachmittages des Monats August 1947 erfahren will, an dem der des Pariser Lebens müde Picasso in Golf Juan seinen Freund, den Kupferstecher Pere Fort, besuchte.
Genausogut hätte er an diesem Tage an den Strand gehen können, oder zu anderen Freunden. Er hätte auch ganz einfach im Atelier bleiben können, um in der fruchtbaren Stille zu arbeiten. Ohne Zweifel aber fühlte er in den verborgenen Winkeln seines Unbewußten, daß die Zeit gekommen war, wo ein Schicksal sich vollenden mußte. Man hatte schon mit viel Interesse von der Ausstellung der Töpfer von Vallauris gesprochen. Stets begierig, alles zu kennen, gab Picasso dem Drängen nach, die Ausstellung zu besuchen. Und so kam er. Er kam also in diesen Ort, wo sich bereits seit Jahrzehnten einiges tat, zwar langsam, aber auf eine unwiderstehHche Weise. Eine Wiederbekehrung war im Gang und lenkte die Aktivität der Stadt auf eine