Bővebb ismertető
Im Norden, wo das Land meist flach ist, das Meer nahe und
der Himmel unendlich weit, steht auf einer Anhöhe die Windmühle des Windmüllers Piet Himp.
Der Mühlenberg ist die einzige Anhöhe in der Gegend. An seiner Südseite rankt ein wilder Rosenbusch. An seinem westlichen Hang Steht ein üppiger Vogelbeerbaum. Im Herbst trägt er feuerrote Beeren.
Rund um den Berg erstrecken sich Kornfelder und Wiesen. Ein Weg schlängelt sich hindurch, er führt in das nächste Dorf
Auf dem Mühlenberg sollen in früheren Zeiten wunderliche Dinge geschehen sein, und seltsame Gestalten wurden gesehen, erzählen sich die Dorfbewohner.
Und sie erzählen gerne
Müller, munkeln sie, die diese Mühle vormals besaßen, waren sonderbare Menschen, anders als die in der Ebene.
Auch den Windmüller Piet Himp betrachten sie mit einigen Zweifeln. Schon daß er alle Leute um Haupteslänge überragt, macht ihn auffällig. Was ihn als Müller aber geradezu verdächtig macht, ist, daß er niemals auf Wanderschaft war. Dabei heißt es doch schon in einem alten Lied, das jeder kennt: Das Wandern ist des Müllers Lust!
Wenn er nicht gewandert ist, wo hat er dann sein Handwerk gelernt? «Wo hät hei liernt?» fragen sich die Bauern.
Piet Himp kennt diese Reden, doch kümmert er sich nicht darum. Er hat nicht Muße, darüber nachzudenken. Viel zu sehr ist er beschäftigt, wenn seine Mühle dröhnend mahlt und sich die Mäuse zwischen den vollen Korn- und Mehlsäcken tummeln.