Bővebb ismertető
Diese Studie so11 uns einen lebendigen Eindruck von einem Pompeji vor zweitausend Jahren vermitteln. Wir habén daher in einer - wie wir hoffen - sehr zweckma/íigen Form alles das ausgewah/t, was uns zu einer Annáherung an die Gesel/schaftsformen vor vielen Jahrhunderten nötig schien: es waren Gesel/schaftsformen, die sich von den unsrigen nicht gar so sehr unterschieden; aber diese Menschen zeigten eine /ebhaftere und unmitte/barere Betei/igung am Leben und eine gröBere Feinfühligkeit für die sie umgebende Natúr. Pompeji bietet uns dank seiner besonderen Bedingungen die Möglichkeit; mit seinen zahllosen Spuren der Vergangenheit in unmittelbare Berührung zu kommen. Um die Begegnung mit dieser Stadt lebendiger zu gestalten, sind diesem Band Rekonstruktionen und graphische Darste/lungen der verschiedenen urbanistischen Elemente beigefügt wie: das Haus, die Villa, die öffentlichen Gebáude, die Strafcen und Gesamtansichten von Stadtzentren, wie sie zu Beginn unserer Zeitrechnung ausgesehen habén mögen. Für eine gründliche Besichtigung der Stadt reichen selbst die Angaben in diesem Führer nicht aus; andererseits ist ein konzentrierter Besuch von zwei bis drei Tagén unbedingt erforderlich, um Verwirrung und Ermüdung auszuschlieflen. Aber um einen ersten Eindruck von Pompeji zu gewinnenr genügt ein gründlicher und gutgeplanter Besuch der charakteristischsten Státten. Zu so/chem Zwecke sind im Text a He diejenigen Monumente fett gedruckt, die wir für typisch hielten, und so kann jeder Interessierte sich die für ihn persönlich interessantesten Monumente aussuchen und seinen Besichtigungsgang danach einrichten. Aber er sollte sich doch dabei im Klaren sein, daíi man diese wunderschöne Reise in die Vergangenheit zu Fufí unternehmen mufl. In unserer Aufstellung habén wir jedes Monument am Rande mit einer konventionellen Bezifferung versehen, die sich im beigefügten P/an von Pompeji wiederholt. Dem Namen des Monuments folgt die Region (Reg.), die insula (/.) und die Nummer des Eingangs am Ort. In Zweifelsfállen, und auch, um sich eventuell verschlossene Türen öffnen zu lassen, wende man sich an den náchsten Wárter. Für diejenigen, die wenig Zeit zur Verfügung habén, schlagen wir auf dem beigefügten Plan drei Besichtigungsgánge von wenigen Stunden vor. fíekonstruktion des schrecklichen Vesuvaus-auch von Herkulaneum bis Stabia jede Spur von bruchs im Jahre 79 n. Chr., der, wie in Pompeji,Leben auslöschte.