Bővebb ismertető
EINFÜHRUNGDie Umrisse dieses Bándchens sind rasch gezeichnet: Am 2,/3-Márz 1970 treffen sich die Schweizer Bischöfe, General- und Bischofsvikare mit 18 Delegierten der diöze-sanen Priesterráte, um Dienst und Leben der Priester zu erörtern. Es wird die Gründung einer stándigen gemischten Kommission Bischöfe-Priester und die Durchführung einer Priesterumfrage beschlossen.Die Befragung findet in der Zeit vom 1 o. Mai bis zum 5. Juni 1971 statt. Zur 2. ordentlichen Bischofssynode in Rom, September 1971, die sich auch dem Thema des Priesters widmet, erscheint die lineare Auswertung: Befragte Priester. Arbeitsbericht Nr. 13 des Schweizerischen Pastoralsoziolo-gischen Instituts (SPI), St. Gallen, 75 S. (Künftig zitiert als U = Umfrage, da es sich stets um die Nummern des Fragebogens handelt). Im August 1972 folgt als Arbeitsbericht Nr. 14: Weltpriester antworten. Ergebnisse der Schweizer Priesterbefragung in Korrelationen. V + 505 S. (Künftig zitiert als T = Nummern der Tabellen.)1 Mit Zahlenmaterial ist man alsó reichlich eingedeckt. Die Kommission Bischöfe-Priester findet aber, daB sich der ganze Aufwand nur rechtfertigt, wenn man bis ans Ende geht und versucht, die Zahlenergebnisse zu kommentieren. Der Ver-fasser erhált den Auftrag, in Zusammenarbeit mit dem SPI und einem Vertreter der welschen Schweiz diesen Kommentár zu schreiben.Den Herren Dr. Kurt Helbling und Dr. Alfréd Dubach vom SPI und Herrn Prof. Dr. Sandro Vitalini, Freiburg, sei an dieser Stelle für ihre helfende und kritische Mitwirkung herzlich gedankt.Um zu wissen, was der Kommentár soll, muB man sich zu-1 Diese Aíbeitsbetichte können beim Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut (SPI), Postfach 909, CH-9001 St. Gallen, angefordert werden.