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In der Zeitschrift Caecilia" findet sich im 81. Heft (Bd. XXI, 1842, 8.58/59; folgende Anekdote:L. van Beethoven in seiner guten Laune.X. brachte Beethoven das Trio in Cmoll für Pianoforte, Violine und Violoncell (op. I. Nr. 3), welches er als Quintett für zwei Violinen, zwei Violen and Violoncell arrangirt hatte, zur Ansicht, wahrscheinlich um des Meisters Meinung darüber zu erfahren. Beethoven muss Vieles an der Arbeit auszusetzen gefunden haben; dennoch war ihm aber das Unternehmen anziehend genug, um es einer eigenen Bearbeitung und manchen Abänderungen zu unterwerfen. Dadurch entstand nun natürlich eine neue, von der Arbeit des X. ganz verschiedene Partitur, auf deren Umschlag der geniale Meister in seiner guten Laune eigenhändig folgenden Titel schrieb:Bearbeitetes Terzett zu einem, vierstimmigen Quintett vom Herrn Gutwillen, und aus dem Schein von fünf Stimmen zu wirklichen fünf Stimmen an's Tageslicht gebracht, wie auch aus grösster Miserabüität zu einigem Ansehen erhöben vom. Herrrt Wohlwollen. Wien, am 14. August 1817.NB. Die ursprüngliche dreistimmige Quintett-Partitur ist den Un-tergöttem als ein feierliches Brandopfer dargebracht worden.Nachdem dieses Quintett am 10. December 1818 zum ersten Male öffentlich aufgeführt worden war, erschien es im Februar des folgenden Jahres im Druck mit dem Titel:Quintett für 2 Violinen, 2 Bratschen und Violonzeü von Ludwig van Beethoven nach einem seiner schönsten Trios fürs Piano-Forte von ihm selbst, frey bearbeitet, und neu eingerichtet. Op. 104 Eigenthum der Verleger. Wien, bey Artaria und Comp. (Stich-No. 2573.)E. B. 1315215