kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

 
Einführung Raffael (Raffaello Santi) wurdeam6.4.1483 in Urbino geboren. Dank der Herrschaft der Montefeltro besaß die Stadt eine bemerkenswerte politische Stabilität; sie zählte darum auch hinsichtlich der Bedeutung des gesellschaftlichen Lebens zu den herausragendsten in Italien. Die Universität Urbinos genoß zu dieser Zeit den Ruhm, eine der bedeutendsten mathematischen und wissenschaftlichen Fakultäten der Halbinsel zu besitzen. In dieser Stadt schickte sich Piero della Francesca an, sein »Libellus de quinque corporibus...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1880 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Einführung Raffael (Raffaello Santi) wurdeam6.4.1483 in Urbino geboren. Dank der Herrschaft der Montefeltro besaß die Stadt eine bemerkenswerte politische Stabilität; sie zählte darum auch hinsichtlich der Bedeutung des gesellschaftlichen Lebens zu den herausragendsten in Italien. Die Universität Urbinos genoß zu dieser Zeit den Ruhm, eine der bedeutendsten mathematischen und wissenschaftlichen Fakultäten der Halbinsel zu besitzen. In dieser Stadt schickte sich Piero della Francesca an, sein »Libellus de quinque corporibus re-golaribus« dem Guidobaldo da Montefeltro zu widmen. Zwei »Ansichten der idealen Stadt« in der Galleria Nazionale in Urbino dokumentieren die eigene und geheimnisvolle Klassizität des dortigen Ambientes. Hier gibt es noch ungeklärte Fragen der italienischen Kulturgeschichte, die von einem beinahe metaphysischen Klima angedeutet werden; es ist eine in ihrem Glanz von den Architekturen eines Leon Battista Alberti und Luciano Laurana geprägte Stadt. Natürlich kennt die Geschichte keine Vorausbestimmung; sicherlich jedoch dürfteeine derartig intellektuelle, glänzende und geistig angespannte Atmosphäre einen gewissen Einfluß auf die ersten Schritte des jungen Raffael ausgeübt haben. Sein Vater nahm an dieser klassischen Kultur teil, wobei er die Entwicklung im nahen Perugia aufmerksam verfolgte. Vielleicht erklärt sich auf diese Weise die Tatsache, daß Raffael nach dem Tode seiner Mutter (1491) und seines Vaters (1494)indie Werkstatt Peruginos ging, wo er schon um 1495 nachweisbar ist. In der Tat liegt hier ein auch von der Forschung beobachtetes Phänomen vor, nämlich der plötzliche Wechsel im Werk Peruginos, der nun nicht mehr die artikulierte Raumanordnung benutzt, sondern diese in verschiedene Bildebenen aufteilt und dort wiederum auf wenige wohlange- ordnete Gestalten und symmetrische Gruppen vereinfacht. Cavalcaselle schrieb dazu: » In diesem Abschnitt ( ) seines Lebens trat Perugino in eine neue Periode seines künstlerischen Schaffensein. Wiedie Matrone der Legende tauchte er in die »fonsjuventu-tis« ein, wozu ihn Raffael einzuladen schien, und daraus entstieg er verjüngt und jünger. ( ) Gegen Ende des Jahrhunderts nahmen seine Werke unerwarteterweise eine Lieblichkeit des Gefühls und Reinheit des Ausdrucks an; seine Zeichnung gewann, ohne ihre Ausdruckskraft zu verlieren, eine beachtliche Anmut. Seine Farben erlangten Schönheit und ungewöhnlichen Glanz sowie bemerkenswerte Zartheit im Verschmelzen der Farbtöne: der Knabe, der als Schüler zu ihm gekommen war, hatte das Herz seines Meisters gewonnen und ihm beinahe einen Teil seines eigenen Gefühls eingeflößt. ( ) Diese fortwährende Umwandlung zeigt sich im Laufe der Zeit, und Raffael ist der bewahrende Geist, der sie überwacht wie der Schutzgeist in den Erzählungen der Feen.« Über die romantischen Vorstellungen hinaus, die vermutlich nur einen sinnfälligen sprachlichen Ausdruck für die Reinheit der Malerei anbieten wollten, hat die Forschung die Hand des gerade vierzehnjährigen aber doch schon so außerordentlichen Raffael bei der Predella des 1497 vollendeten Altars für die Kirche S. Maria Nuova in Fano identifiziert. Longhi meint, daß sich dort im Predellateil der »Geburt Mariä« (vgl. Abb. 2) die Gegenwart Raf-faels »beinahe wie eine poetische Emulsion auf den sich bewegenden Gliederpuppen Peruginos« zeigt. Dennoch dürfte Raffael kaum an diesem Werk mitgearbeitet haben, obgleich die die neugeborene Maria haltende Magd von zarter Linienführung eine leichte Ähnlichkeit mit der sitzenden Madonna auf dem Fresko in der Casa Santi in Urbino besitzt (vgl. Abb. 1). Dieses erste recht verhaltene 3

Termékadatok

Cím: Raffael [antikvár]
Szerző: Mauro Lucco
Kiadó: Verlag Ullstein GmbH
Kötés: Fűzött papírkötés
ISBN: 3548360262
Méret: 130 mm x 190 mm
Mauro Lucco művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet