Bővebb ismertető
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Was die Verfasser sich gedacht haben
Diese Religionsfibel will vor allem Freude am Glauben wecken. Die biblische Botschaft vom liebenden und zuvorkommenden Gott Jesu Christi ist Leitlinie für die in Texten, Uedem und Bildern vermittelten Inhalte.
Um diese Inhalte zu erschließen, bietet das Buch erste Informationen über Glaubensinhalte und ihren Zusammenhang mit dem Leben der Schüler. Es gibt Anregungen zur meditativen Gestaltung des Unterrichts und zu musisch kreativem Tun. Ein besonderer Akzent liegt auf der Erschließung von Symbolen im Bild und in der Sprache. Hier soll ein tieferes Verständnis der Glaubenssprache und vor allem der Bildersprache der Bibel angebahnt werden. Die im Religionsbuch enthaltenen Symbole (wie Licht, Weg, Hand) werden vom Erfahrungsbereich der Kinder her bis zu ihrer Bedeutung für das Christus-Bekenntnis aufgezeigt. Das Religionsbuch bietet wesentliche Grundlagen für den Unterricht. Es kommt aber erst voll zur Geltung durch den Lehrer und seinen persönlichen Beitrag bei der Gestaltung des Unterrichts. Dieses Bemühen kann und soll erheblich unterstützt werden durch das Gespräch der Erwachsenen, vor allem der Eltern. Die folgenden kurzen Hinweise wollen dem richtigen Verständnis der dargebotenen Fotos und Bilder, Texte und Lieder dienen und einige wichtige Ziele und Inhaltsbeziehungen verdeutlichen. Formal sei auf folgende Aspekte hingewiesen:
- Das Zeichen > markiert einen thematischen Impuls.
- Seiten, die auf farbigem Hintergrund stehen (z.B. Seite 44/45), signalisieren den jeweiligen Bezug zum Kirchenjahr.
- Texte in roter Schrift (z.B. Seite 34) machen dem Kind deutlich, daß es sich um Worte der Heiligen Schrift handelt.
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Zu den Seiten 2-7
Der Religionsunterricht kann dort einen tragfähigen Grund für den Glauben bereiten, wo es ihm ge-
lingt, einerseits dem Kind menschliche Grunderfahrungen aufzuschließen, andererseits ihm religiöse Seh- und Sprechweisen zu eröffnen und beides in Beziehung zum überlieferten und gelebten Glauben der Kirche zu setzen. Die ersten sechs Seiten des Buches setzen bei typischen Grunderfahrungen menschlicher Existenz an: Freude, Leid, Gemeinschaft, Geführtwerden. Das Bewußtmachen dieser Grunderfahrungen im Unterricht kann einen ersten Zugang zur Offenbarung ermöglichen (S. 2-4). Die Bibel als Ur-Kunde der christlichen Botschaft in der Kirche erscheint als zentrales Medium des Religionsunterrichts im Unterschied zu den anderen Unterrichtsfächern (S. 6). Der Religionsunterricht wird in der Verbindung zur christlichen Gemeinde gesehen (3.5); so wird die Angewiesenheit des Glaubens auf die Gemeinschaft zur Sprache gebracht und der Glaube als Antwort im Danken aufgezeigt.
Seite 2 Kinder, sich freuend, aberauch nachdenklich (rechts unten),
Seite 3 Kinder im Leid. Die Fotos von Kindern (teils froh, teils traurig) sollen es den Schülern erieichtern, eigene Eriebnisse zu erinnern und zu erzählen. Seite 4 Ein Kind wird von der Hand der Eltern gehalten. Der Lehrer „nimmt das Gespräch In die Hand". Seite 5 Kinder vertrauen sich im Gottesdienst der „Hand Gottes" an. Auf dieser Doppelseite wird zum erstenmal das Symbol der Hand eingeführt, als Eriebnis, im Gespräch, im Lied, im Kindergottesdienst. An der Hand geführt werden ist ein Versprechen der Geborgenheit.
Seite 6 Die Bibel erzählt von Gott und Jesus. Seite 7 Im Religionsunterricht: Neues wird gelernt und eine Antwort des Vertrauens und Glaubens gegeben.
Die Schülersollen im Religionsunterricht das, was sie im Alltag erfahren, in einem neuen Zusammenhang sehen. Es soll ihnen eine „neue Welt" aufgehen, in der sie die erfahrbare Welt im Licht des Glaubens sehen lernen.