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Pierre Auguste Renoir gehört mit Manet, Degas, Monet, Pissarro und Cézanne zu jener zukunftweisenden, um 1840 geborenen Generation, die man die Generation der Patres der modernen Maierei nennen darf, zu jener Generation, die zuerst die Maierei losgelöst von allén auBerkünstlerischen Inhalten und Zielsetzungen ausschliefilich als eine Sache des Malens ansah. 1837 war das Wort vom Tart pour Tart geprágt worden. In dessen Sinne lehntendiese Maler jeden Inhalt, der nicht zugleich Form und Farbe war, ab. Nur was das Auge um sich blickend schaute, konnte noch Sujet sein. Mehr als das Was war das Wie nun artistische Aufgabe. Die Gegenstánde als solche, auch Raum und Körperform, galten nur noch wenig; die Welt als eine Vorstellung zu malen war alléin noch das Ziel, und zwar als eine Vorstellung von Farben, denn mit deren Hilfe baut sich ja das menschliche Auge die Erscheinungen zu Gegenstánden. Mit dieser Anschauung hat Renoir gemalt, aber wie immer im Leben vermag eine solche Definition nur wenig zu besagen, wenn man vor das Objekt tritt. Wie die an-