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Schaltbeispiele [antikvár]

 
1. Hochfrequenzschaltungen 1.1. Großsignalfester PIN-Kombituner mit VHF-MOS-Mischer Der UHF-Teil und die VHF-Vorstufe entsprechen weitgehend dem VHF-UHF-Kombituner im Schaltbeispielheft 1977/78. Zur weiteren Verbesserung der Großsignaleigenschaften des VHF-Teils wird in der VHF-Mischstufe eine MOS-Tetrode BF 961 eingesetzt. Damit ergibt sich eine Verbesserung der Kreuzmodulationsfestigkeit innerhalb der Kanäle um den Faktor zwei. PIN - Abschwächer Der PIN-Dioden-Abschwächer ist in der üblichen Schaltung aufgebaut. Die Dioden sind...
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1. Hochfrequenzschaltungen 1.1. Großsignalfester PIN-Kombituner mit VHF-MOS-Mischer Der UHF-Teil und die VHF-Vorstufe entsprechen weitgehend dem VHF-UHF-Kombituner im Schaltbeispielheft 1977/78. Zur weiteren Verbesserung der Großsignaleigenschaften des VHF-Teils wird in der VHF-Mischstufe eine MOS-Tetrode BF 961 eingesetzt. Damit ergibt sich eine Verbesserung der Kreuzmodulationsfestigkeit innerhalb der Kanäle um den Faktor zwei. PIN - Abschwächer Der PIN-Dioden-Abschwächer ist in der üblichen Schaltung aufgebaut. Die Dioden sind auf der Platine so angeordnet, daß sich auch ohne Schirmung zwischen Ein- und Ausgang ein ausreichender Regelumfang ergibt. Der Regelverlauf wird mit den Widerständen R-^, R2, Rj und R^ festgelegt. Sie sind so dimensioniert, daß der Regeleinsatz bei 7 V erfolgt und volle Abregelung bei 1,5 V erreicht wird. UHF-Vorstufe Die Schaltung des UHF-Teils beginnt mit einem Hochpaß aus den Elementen Cg, Ci4 und /.g, der bandfremde Störsender unterdrückt. Die Serienspule ?33 sorgt zusammen mit dem Basiskondensator C19 für eine breitbandige Anpassung und Neutralisation der Vorstufe. Gleichzeitig verbessert ?33 die Rauschanpassung im oberen Frequenzbereich. Im gewählten Arbeitspunkt (8V/8mA) hat der Vorstufentransistor sein Verzerrungsminimum. Die Drossel ?,3 wirkt mit der Ausgangskapazität des Transistors, mit C21 und den anliegenden Schaltkapazitäten als breitbandiger Parallelschwingkreis, dessen Resonanzfrequenz knapp unterhalb des UHF-Bereichs liegt. Aus dem großen Z./C-Verhältnis dieses Schwingkreises resultiert im unteren Frequenzbereich eine sehr hohe Abschlußimpedanz des Transistors. Dies ergibt eine hohe Stufenverstärkung. Der sonst bei A/A abgestimmten Tunern übliche Verstärkungsabfall am unteren Bandende wird dadurch ausgeglichen. Die Verstärkung bleibt im gesamten UHF-Bereich annähernd konstant. Um bei gegebener Güte und Anfangskapazität der Abstimmdioden eine gute Selektion des Bandfilters zu erreichen, müssen die Resonanzwiderstände der Kreise möglichst hoch sein. Dazu ist es notwendig, einen kleinen Serienkondensator zu verwenden, was aber voraussetzt, daß die am Hochpunkt der Schwingkreise wirksame Parallelkapazität sehr gering ist. Das bedeutet den Verzicht auf die übliche Leitungskreistechnik mit ihren niedrigen Impedanzen und die Anwendung von konzentrierten Spulen auch im UHF-Bereich. Die gegenüber den Leitungskreisen kleinere Güte der konzentrierten Spule wird durch die hochohmige Auslegung der Schwingkreise mehr als ausgeglichen. Die Abstimmdioden und die

Termékadatok

Cím: Schaltbeispiele [antikvár]
Kiadó: Siemens Aktiengesellschaft
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 150 mm x 210 mm
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