Bővebb ismertető
V o r w o r tDie Gewachshausbauer habén sich bemüht, Konstruktionen zu entwickeln, die möglichst viel des dargebotenen Tageslich-tes den Kulturen im Gewachshaus zuleiten. Die Gewáchshau-ser sind gröBer und höher geworden, Metallsprossen, Pfet-ten und Binder sind auf das für die erforderliche Trag-fahigkeit unbedingt notwendige MaB reduziert worden. Die ScheibenstöBe werden auf die Pfetten gelegt, Traufen und Rinnen sind schmaler geworden, Vollwandbinder sind zum Teil durch Gitterbinder ersetzt worden, Heizrohre ver-schwinden teilweise durch lufterhitzer und Scheibenwasch-anlagen sind auf den Markt gekommen.Ali diese Maűnahmen bezwecken, den Anteil der schatten-gebenden Konstruktionsteile zu vermindern. In dieser Be-ziehung liegen am günstigsten die gánzlich ohne Tragkon-struktion auskommenden Kunststoffhauser, insbesondere die Traglufthauser, sofern der verwendete Hüllstoff eine hohe und bleibende Lichtdurchlassigkeit aufweist. Dennoch gelangt bei Gewáchsháusern der klassischen Bauart nur etwa 60 $ des vorhandenen Tageslichtes in den eigent-lichen Kulturraum.Die Erfahrung lehrt aber - den geschilderten Bemühungen entgegenwirkend -, daű zu bestimmten Zeiten der licht-durchgang reduziert werden, alsó Schatten gegeben werden muB, um Wachstumsbedingungen zu schaffen, die z.B. bei Zierpflanzen eine marktkonforme Ware ergeben. Alle Schat-tenpflanzen müssen vor zu starker Lichteinstrahlung ge-schützt werden.Fragt man nach dem Grund der Schattierung von Gewáchsháusern, so erhált man vielerlei Antwbrten. Ist es nun das zu intensive Licht oder die zu hohe Temperatur, die zur Schattierung zwingt?