Bővebb ismertető
Vorwort.
f^ür ein geBiíbete§ SefetJuBIifum, nid^t für Wad&sftccfe ift biefe Ausgabe beftimmt. Söir íiaben ba§ berüiific^tigt in be^ äug auf ©c^íííerS Xert unb auf unfere Einleitungen unb Sín«« merfungen.
28a§ ben S^ejt betrifft, fo e§ bén boIfgtiimíidöen'Shí'ecíen unferer SíuSgabe gerabeju entgegenarbeiten, mnn toir bie ur=> fí3rüngli(íöe (Sdöretbmeife ©áiitíerS böűig beibeíiaíten íiűtten. éd^iűer feíber íiat in feiner ©d^teibart feine feften ©runbfö^e, foubern braucht oft genug berfd^iebene formen. SSir íiaben be§=« l^alb, um ben ontiquarifd^en (Sinbruá ju bermeiben unb einí)€it= lid^ m fein, bie moberne ^ed^ifd^reibung jur Síníocnbung gebracht, jebod^ nic^t in ber SBeife, ba| toir eine SSertoifdfiung ber lautlid^en ©igentümlid^feiten zugegeben l^ötten; biefe gerabe 5aben mir un3 beisube^alten bemüht, obtoof)! toir tüiffen, bafe ber 'Siebter oud^ iiier feine t^-olgeric^tigfeit fennt. Um ein i^aar SSeifbiele ju nennen, fo fd^reibt ©dritter „fobern" unb „forbern". ^un läfet fidE) oűerbingg beobachten, baé bie Schreibart „fobern" in fi)ätei:er Seit äurüdtritt, ba^ aífo bann „forbern" ber treffenbere brudE ift. Siber irgenbeine @icfieri)eit lä&t fidE) barin nid^t ge== iüinnen, íueií beibe f^ormen, auch in fi^äteren SBerfen, fidh noch nebeneinanber finben. ^dh glaube, ba§ foft fämtlidie SíbbrucEe folooí)! au§ @chiííer§ eigener Seit aí§ audh au§ unseren Stagen in biefem fünfte menig isuberläffig finb, unb baB ©dhiííerg ípanb^ fchriften Oiel pufiger „fobern" fagen, al§ irir íefen. ©benfo ftel^t e§ mit „anbren" unb „anbern", mit „eignen" unb „eigenen", mit „alhnben" uub „alhnen", mit „toürfíich" unb „mirflich", mit „^ülfe" unb „^iífe", mit abgefürjten unb' öoííen ^efíinationl^« enbungen ufh).
SBir iiaben un§ bemüf)t, auf (55runb ber Originale — fomeit folche sugängiidh toaren — unb beften SibbrücEe einen mögíidhft bolífommenen Stert íiersuftetEen, oíjm un§ aber einem SSorbiíbe unbebingt aitídhíiefeen su fönnen. ©o mußte im ©runbe jebeg^
©c^iUerl. b